Pro:
tolles Design, sehr leiser und durchzugsstarker Motor, gute Ausstattung, gute Sicherheit
Kontra:
Schaltung quietscht im 5 und 6 Gang, hoher Verbrauch bei schnellerer Fahrt, Plastik zerkratzt schnell, Zum öffnen aller Türen muss 2 Mal schnell hintereinander auf dem Schlüssel –Öffnen- gedrückt werden
Empfehlenswert: Ja
Auf Grund meines Anfahrtsweges auf meine Arbeitsstelle musste ich meinen alten Fiat Grande Punto verkaufen. Dieser war einfach zu teuer im Unterhalt und weniger Verbrauch war auch –trotz Diesel- nicht vorhanden. Also kam ich zum Entschluss mir ein neues Auto zu suchen was gut aussieht, günstig ist und gut ausgestattet ist. Hauptmerkmal war natürlich, ...
tolles Design, sehr leiser und durchzugsstarker Motor, gute Ausstattung, gute Sicherheit
Kontra:
Schaltung quietscht im 5 und 6 Gang, hoher Verbrauch bei schnellerer Fahrt, Plastik zerkratzt schnell, Zum öffnen aller Türen muss 2 Mal schnell hintereinander auf dem Schlüssel –Öffnen- gedrückt werden
Empfehlenswert: Ja
Auf Grund meines Anfahrtsweges auf meine Arbeitsstelle musste ich meinen alten Fiat Grande Punto verkaufen. Dieser war einfach zu teuer im Unterhalt und weniger Verbrauch war auch –trotz Diesel- nicht vorhanden. Also kam ich zum Entschluss mir ein neues Auto zu suchen was gut aussieht, günstig ist und gut ausgestattet ist. Hauptmerkmal war natürlich, ...
dass es ein Turbobenziner mit geringem Verbrauch sein muss.
Im Internet erkundigte ich mich über die aktuellen Modelle wobei 3 Autos in die Endrunde kamen. Letzteendlich entschloss ich mich für den Seat Leon 1.4 TSI mit 125 PS. Ich fuhr ca. 110 km weit und das Auto bei einem Händler zu kaufen. Preis: Knapp 13900 € + Inzahlungnahme meines alten Puntos.
Seat Leon 1.4 TSI 125 Ps Bj: 05/2010
Ausstattung:
6-Gang Getriebe
Highend Soundsystem mit 6 Lautsprechern
Klimaautomatik (2 Zonen Regelung)
Freisprechanlage (mit Bedienung über das Lenkrad)
USB + AUX Anschluss
Lordosenunterstützung Fahrer + Beifahrersitz
Lederlenkrad mit Bedienelementen fürs Telefon, den Bordcomputer und der Musikanlage
Beifahrersitz 4-fach verstellbar
Fahrersitz 4-fach verstellbar
Gepäckraumabdeckung
Fensterheber vorne und hinten mit Einklemmschutz
Zentralverriegelung und Fernbedienung
Nebelscheinwerfer mit Kurvenlicht
ABS und Bremskraftverstärker und Bremsassisten
E S P und ASR
Reifendruckkontrollsystem
Licht- und Regensensor
6 Airbags
16 Zoll Leichtmetallfelgen 205/55 R 16
Heckspoiler
Sportauspuff
Schwellerblenden
Parksystem Rückfahrwarner
Bordcomputer
Servolenkung
Elektrisch verstellbare Spiegel + elektrisch anklappbar
Coming Home - Funktion
Schwarzmetallic
Was man einfach den Spaniern lassen muss, sie bauen die schöneren Gölfe „ Autos“. Ich wollte keinen Golf haben, da mir das Design einfach nicht gefällt. Daher entschied ich mich für den Leon. Gleiche Technik dafür schöneres Design.
Seat hat den Leon sportlich elegant Designt. Spitz zulaufende Front und fließheck lassen das Auto geduckt und breit wirken und nicht so hochbeinig wie ein GOLF. Leichtmetallfelgen, Spoiler, neue Scheinwerfer und Wabengitter an den Nebelscheinwerfer, Heckleuten in LED Design und Seitenschweller geben dem Leon den letzten Schliff. Das Auto sieht einfach nur super aus ohne zu übertreiben.
Fahrwerk/Fahrverhalten
Ich fahre das Auto auf Grund der Arbeit und Freizeit jeden Tag. Und verglichen zu meinem Grande Punto reise ich total entspannt. Das Auto fährt sich schön handlich und bietet einen tollen Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit. Man merkt beim Fahren, dass VW den Leon sportlicher abgestimmt hat. Was jedoch sehr gut zum Leon und dem Design passt. Auch dies war ein Grund sich für einen Seat zu entscheiden. Das Fahrwerk nimmt Bodenwellen gut und Stuckern oder hölzernes Abrollen habe ich nicht bemerken können. Nur bei vielen Wellen oder Schäden nacheinander kommt das Fahrwerk an seine Grenzen. Jedoch wirkt das Auto nie unkomfortabel. Durch ein Fahrsicherheitstraining bei der Autobild (Deutschlands beste Autofahrer) war es mir möglich, den neuen Ford Focus zu fahren. Hier muss ich zugeben, dass Ford ein besseres Händchen für das Fahrwerk bewiesen hat. Da könnte sich Seat noch einen Scheibe abschneiden.
Beim Fahrverhalten und Kurvenfahrten zeigen sich die Stärken der sportlicheren Fahrwerksabstimmung. Das Auto liegt satt auf der Straße und neigt sich kaum spürbar. Typisch Fronttriebler - Das Fahrwerk ist untersteuernd ausgelegt. Somit wird die Überschüssige Energie in Kurven abgebaut und hat das Auto immer unter Kontrolle. Beim Überschreiten des Grenzbereiches greift das ESP kaum spürbar ein und bringt das Auto wieder auf Kurs. Hierbei ist die Abstimmung des ESP und ASR wirklich zu loben. Tolle Abstimmung und super feine Regelung. TOP!
Das ESP lässt sich per Knopfdruck in der Mittelkonsole ausschalten. Jedoch nie ganz um die Sicherheit zu gewährleisten. Das System schaltet sich bei 40 km/h wieder automatisch ein. Auf der Autobahn wirkt das Auto sehr stabil und Verwindungssteif. Das Cockpit knistert leider ab und zu. Somit entstehen auch bei hohen Geschwindigkeiten keine Unruhen. Selbst bei 200 km/h kommt es nicht zu Schweißausbrüchen. Ab 140 km/h nehmen die Windgeräusche stark zu.
Lenkung
Die Lenkung arbeitet sehr direkt und hat eine gute Rückmeldung über die Radstellung oder Fahrzustände. So merkt man ein Untersteuern rechtzeitig und kann gegenwirken. Bei zunehmender Geschwindigkeit wird die Servounterstützung zurückgefahren und vermittelt keine Nervosität. Ein ständiges Gegenlenken ist hier nicht nötig. Der Geradeauslauf ist gut. Das neue Lederlenkrad ist schön griffig und liegt gut in der Hand. Die Schalter der Lenkradfernbedienung sind mit den Fingern gut zu erreichen und haben einen guten Druckpunkt.
Schaltung
Der Schaltknauf ist angenehm erreichbar und lässt sich sehr gut schalten. Die Schaltwege sind angenehm kurz und die Schaltung an sich knackig ausgelegt. Auch dies passt zur Sportlichen Optik. Leider quietscht es sehr laut beim Schalten in den fünften und sechsten Gang.
Die Übersetzung der 6 Gänge ist sehr gut. Der 1 und 2 Gang sind schön kurz übersetzt, so dass eine gute Beschleunigung das Resultat ist. Dabei drehen die Reifen selbst bei Trockener Fahrbahn schnell durch. Auch die folgenden Gänge sind gut übersetzt. Im dritten, vierten und fünften Gang lässt es sich schön beschleunigen. Der sechste Gang ist natürlich Spritsparend (sehr lang) übersetzt. Ab 2000 Umdrehungen kann auch im sechsten Gang noch gut beschleunigt werden.
Motor
Der Benzinmotor hat 125 PS und das bei einem Hubraum von gerade mal 1.4 Liter. Downsizing nennt sich dies im Fachjargon. Seat bzw. VW erzielt dies durch eine Aufladung durch einen Kompressor (unterer Drehzahlbereich) und Turbo (schaltet sich im oberen Drehzahlbereich dazu). Der Motor stellt somit seine vollen 200 Nm ab 1500 Umdrehungen pro Minute bis hin zu 4000 Umdrehungen pro Minute bereit. Der Motor agiert dabei sehr drehfreudig. Eine Leistungsabnahme ist selbst bis zu 6000 Umdrehungen pro Minute nicht zu spüren. All dies verrichtet der Motor sehr leise (700 Umdrehungen im Leerlauf).Beim Anfahren muss daher Feingefühl gezeigt werden um den Motor nicht abzuwürgen. Drezhalen sind daher gefragt. Im Stand ist der Motor kaum zu hören. Beim Beschleunigen ist ein angenehmer sportlicher Sound vernehmbar. Sehr gut wie Seat es geschafft hat, aus diesem Motor einen Sound rauszuholen. Die Kraft des Motors wird gleichmäßig abgegeben. Einen Turbopunch ist nur leicht zu merken. Trotzdem wird man leicht in den Sitz beim Beschleunigen gedrückt. Die gute Leistungsentfaltung passt sehr gut zu dem Motor. Durch das hohe Drehmoment ist ein Schaltfaules Fahren möglich. Hohe Drehzahlen sind somit nicht nötig. Wer es drauf ankommen lässt, kann mit dem Motor in 9,8 sek. Auf 100 km/h beschleunigen. Völlig ausreichend also. Ein Verkehrshindernis wird man somit nicht. Selbst beim Durchzug kann der Motor eine gute Figur machen. Ein Vergleich zu dem Diesel im Grande Punto ist der Seat zwar langsamer, jedoch hat man auch hier nie so das Gefühl Mangel an PS zu haben. Überholmanöver könnten somit auch ohne langes bedenken absolviert werden.
Der durchschnittliche Verbrauch gibt Seat mit 6,2 Litern an. Mein aktueller Durchschnittsverbauch liegt oft sogar bei 5,6 Litern. Also weit unter dem angegeben wert. Bei normaler Fahrt jedoch habe ich einen Verbrauch von ca. 6,4 – 6,8 Litern. Ein guter Wert also und nicht weit vom Wert der Werksangabe entfernt. Der Verbrauch steig bei höheren Geschwindigkeiten überdurchschnittlich an. Verbäuche von 12-14 Liter sind locker zu erriechen.Der Motor wird mit Super Benzin betrieben. Auch ist dieser E 10 tauglich. Fazit: Ein Absolut toller, sparsamer und ausreichend motorisierter Motor mit toller Leistungsentfaltung. Großes Lob an Seat bzw. VW. Nur sollte man das Gas sachte berühren sonst säuft der Motor.
Sicherheit/Bremsen
Der Seat Leon hat mit 2 x Front, 2 x Seitenrairbags und 2 x Kopfairbags eine gute Sicherheitsausstattung Der Beifahrerairbag lässt sich mit dem Fahrzeugschlüssel im Handschuhfach deaktivieren. Im NCAP-Crashtest hat er 5 von 5 Sternen in der Kindersicherheit 4 von 5 Sternen und 3 Sterne für den Fußgängerschutz.
Weiterhin ist natürlich ein ESP, ASR, ABS, ein Bremskraftverstärker, ein Bremsassistenten und ein 3ès Bremslicht mit an Bord. Der Bremsweg ist mit 37,1 Meter etwas lang. Der Ford Focus steht hier schon viel früher. Die Bremsen packen etwas schwach zu und der Druckpunkt des Bremspedals ist relativ spät erst merkbar. Hier würde ich mir eine empfindlichere Einstellung wünschen. Man hat irgendwie immer das Gefühl einen langen Bremsweg zu haben, da man weit das Pedal runter drücken muss um eine Wirkung zu erreichen. Wie bereits oben angesprochen, regeln die Systeme sehr feinfühlig und effektiv. Das ASR greift selbst bei trockener Fahrbahn ein, da die Reifen nach Gripp schreien auf Grund des früh anliegenden und hohen Drehmoments. Ein Lichtsensor und Regensensor tragen auch der Sicherheit bei. Die Sensoren reagieren nicht überempfindlich. Das Licht wird nach Bedarf automatisch angeschaltet und der Regensensor erkennt schnelle die Regenstärke und stellt die Geschwindigkeit der Wischer automatisch ein. Leider ist der Snsor am falschen Platz instaliert worden. Hier wäre die anbringung in der Mitte sinvoller. Trotzdem sehr angenehme Helfer. Bei der Betätigung des Blinkers (mit Tipfunktion 3 mal Blinken) oder eines gewissen Lenkeinschlages bei Kurven, schaltet sich der Nebenscheinwerfer in die gefahrene Richtung automatisch ein. So ist mehr von der Kurve zu sehen. Ein sehr gutes Extra, das zwar nicht so effektiv wie ein Adaptives Kurvenlicht ist, jedoch eine Sicherheitsbringende Funktion darstellt.
Innenraum/Platzverhältnisse
Das Auto hat eine Länge von 4,31 Meter und eine Breite von 1,76 Meter. Der Innenraum ist schön luftig. Hier wurde der Raum sehr gut genutzt. Als Fahrer hat man immer genug Platz und findet immer eine gute Sitzposition, da das Lenkrad (vertikal und horizontal verstellbar) und die Sitze viele Einstellmöglichkeiten bieten. Auch hinten geht es dank der Abmessungen lustig zu. Ein neue Opel Astra der noch größer ist, bietet bei weitem weniger Platz. Auch ist die Kopffreiheit hinten völlig ausreichend. Die Sitze bieten guten Seitenhalt (vorne), sind straff gepolstert und nicht zu hoch oder zu tief montiert, was ein entspanntes Sitzen ermöglicht. So werden auch Langstrecken zu keiner Tortur. Eine Lordosenunterstützung auf beiden Seiten macht die Fahrt noch angenehmer und unterstützt den Rücken. Die Türen öffnen Vorne wie hinten schön weit. Seat versteckt die Türöffner für die hinteren Türen in den Seitenscheiben. So möchte Seat den Leon sportlicher wirken lassen was ach gut funktioniert hat. Zwar haben sich dies die Spanier bei Alfa Romeo abgeschaut, trotzdem ist es eine tolle Idee. Es ist immer wieder lustig zu sehen, wie Mitfahrer die das Türsystem nicht kennen, versuchen den Vordersitz umzuklappen. Gleichzeitig findet jeder das Türsystem cool.
Das Armaturenbrett ist etwas zu klobig geraten, schränkt die Beinfreiheit jedoch kaum ein, da das Armaturenbrett nicht weit in den Innenraum ragt. Die verwendeten Materialien sind sehr gut verarbeitet jedoch wirken sie billig. Um den Abstand zum Golf und Audi A3 zu bewahren, wurde viel Plastik verwendet. Um das Cockpit optisch aufzufrischen, wurden Silberimitate (Plastik) an der Mittelkonsole, Tacho, Schalthebel, Türen und Lenkrad verbaut. Es fast sich zwar nicht gut an, sieht jedoch gut aus. Doch gibt es viel besser aussehene Imitate. Das Tacho und der Bordcomputer werden von einem angenehmen weißen Licht beleuchtet. Der Bordcomputer zeigt alle relevanten Daten über Verbrauch bis zum Telefonbuch an und die Auflösung des Display ist hoch. Auch können jegliche Funktionen (z.B. Licht) dort eingestellt werden. Die Menüführung ist einfach zu verstehen. Das Verbinden mit dem Handy und der Freisprecheinrichtung geht schnell von der Hand. Die Sprachqualität der Freisprecheinrichtung ist gut. Die Sprachsteuerung jedoch kann sehr wenige Wörte in funktionen umsetzen. Erst bei gena vorgegebenen Befehlen kann das System agieren. Schade. Das Blue Me von Fiat konnte das viel besser.
Das verbaute Soundsystem bietet einen USB/AUX- Anschluss und einen CD Player der MP3 Dateien abspielen kann. Dies alles erfolgt Problemlos über das einfach zu bedienende Radio. Guter Radioempfang ist inklusive. Die Soundqualtität ist sehr gut. Die Höhen sind nicht unangenehm und der Bass sehr gut. Im Großen und Ganzen ein Gutes Audiosystem. Nur das Klavierlackdesign zieht den Staub und Fingerabdrücke förmlich an. Lautstärke und Liederwahl kann zusätzlich über das Lenkrad gesteuert werden. Auch dies kommt der Sicherheit zugute.
Der Kofferraum fasst 341 Litern und bietet genug Platz für die Wöchentliche Einkäufen. Sollte mal mehr Platz benötigt werden, lassen sich die Sitze nach entriegeln zweier harken ganz leicht umklappen und auf 1166 Liter vergrößern.
Die großen Seitenspiegel sind elektrisch gut einstellbar und ermöglichen eine gute Sicht auf beiden Seiten. Diese lassen sich auch elektrisch anklappen. Bei längerem drücken des Schließknopfes auf dem Schlüssel erfolgt dies automatisch.
Alle Schalter sind schön groß und logisch angeordnet und lassen sich sehr schnell und intuitiv bedienen. Die Scheibenwischer verrichten ihre Arbeit großflächig. Schön gemacht: Die Scheibenwischer sind seitlich verbaut. Sieht echt super aus.
.
Beim vergessen des Anschnallens erkennt ein Sensor dies und fängt ab 10 km/h an zu Piepsen. Der dann erzeugte Ton ist dabei nie unangenehm.
Beim Rückwärtsfahren lässt sich das Heck nicht sehr gut einschätzen, da die C-Säule extrem breit und die Heckscheibe sehr klein ist. Auch kann man den Anfang der Haube nur einschätzen. Nach einer Eingewöhnungszeit gewöhnt man sich aber schnell daran den Anfang und das Ende des Autos einzuschätzen. Abhilfe schafft hier das Parksystem das beim einlegen des Rückwärtsganges aktiviert wird. Es arbeitet sehr zuverlässig und reagiert nicht überempfindlich. Clou: Die Lautstärke des Radios wird beim einlegen des Rückwärtsganges automatisch runtergefahren um die Signaltöne besser hören zu können.
Ein Verstauwunder ist der Leon nicht gerade, biete aber genug Ablagen für Kleinkram und Getränke.
Die Klimaanlage macht ihre Aufgabe sehr gut und kühlt schnell die Innentemperatur runter. Bei einer Automatischen Einstellung behält die Anlage immer die Temperatur bei und verhindert ein extremes abkühlen oder erhitzen des Innenraumes.
Der Grande Punto Sport kostet in der Versicherung um die 800-1000 € (Vollkasko mit 300 € Selbstbeteiligung -Versicherungsabhängig-). Auf Grund des Hubraums (1,4 L) und des geringen CO ² - Ausstoßes kostet er im Jahr 84 € an Steuern mit E 4 Einstufung.
Fazit: Der Wagen läuft bis jetzt sehr zuverlässig. Der verlegte Teppich im Innenraum ist schwer zu reinigen und paar der bereits genannten Schwächen liegen vor. Jedoch sind dies nur Kleinigkeiten. Der Motor ist erste Sahne und mit seinen 125 PS völlig ausreichen und bei gemäßigter Fahrt auch sparsam.
Der Anschaffungspreis ist hoch, da der Leon relativ Wertstabil was jedoch die Attraktivität des Autos absolut nicht ändert. Durch die sportlichere Abstimmung und des sportlichen Designs vermittelt er einen Hauch von Sportlichkeit im Alltag. Ein Kauf ist daher nur zu empfehlen.
Im Internet erkundigte ich mich über die aktuellen Modelle wobei 3 Autos in die Endrunde kamen. Letzteendlich entschloss ich mich für den Seat Leon 1.4 TSI mit 125 PS. Ich fuhr ca. 110 km weit und das Auto bei einem Händler zu kaufen. Preis: Knapp 13900 € + Inzahlungnahme meines alten Puntos.
Seat Leon 1.4 TSI 125 Ps Bj: 05/2010
Ausstattung:
6-Gang Getriebe
Highend Soundsystem mit 6 Lautsprechern
Klimaautomatik (2 Zonen Regelung)
Freisprechanlage (mit Bedienung über das Lenkrad)
USB + AUX Anschluss
Lordosenunterstützung Fahrer + Beifahrersitz
Lederlenkrad mit Bedienelementen fürs Telefon, den Bordcomputer und der Musikanlage
Beifahrersitz 4-fach verstellbar
Fahrersitz 4-fach verstellbar
Gepäckraumabdeckung
Fensterheber vorne und hinten mit Einklemmschutz
Zentralverriegelung und Fernbedienung
Nebelscheinwerfer mit Kurvenlicht
ABS und Bremskraftverstärker und Bremsassisten
E S P und ASR
Reifendruckkontrollsystem
Licht- und Regensensor
6 Airbags
16 Zoll Leichtmetallfelgen 205/55 R 16
Heckspoiler
Sportauspuff
Schwellerblenden
Parksystem Rückfahrwarner
Bordcomputer
Servolenkung
Elektrisch verstellbare Spiegel + elektrisch anklappbar
Coming Home - Funktion
Schwarzmetallic
Was man einfach den Spaniern lassen muss, sie bauen die schöneren Gölfe „ Autos“. Ich wollte keinen Golf haben, da mir das Design einfach nicht gefällt. Daher entschied ich mich für den Leon. Gleiche Technik dafür schöneres Design.
Seat hat den Leon sportlich elegant Designt. Spitz zulaufende Front und fließheck lassen das Auto geduckt und breit wirken und nicht so hochbeinig wie ein GOLF. Leichtmetallfelgen, Spoiler, neue Scheinwerfer und Wabengitter an den Nebelscheinwerfer, Heckleuten in LED Design und Seitenschweller geben dem Leon den letzten Schliff. Das Auto sieht einfach nur super aus ohne zu übertreiben.
Fahrwerk/Fahrverhalten
Ich fahre das Auto auf Grund der Arbeit und Freizeit jeden Tag. Und verglichen zu meinem Grande Punto reise ich total entspannt. Das Auto fährt sich schön handlich und bietet einen tollen Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit. Man merkt beim Fahren, dass VW den Leon sportlicher abgestimmt hat. Was jedoch sehr gut zum Leon und dem Design passt. Auch dies war ein Grund sich für einen Seat zu entscheiden. Das Fahrwerk nimmt Bodenwellen gut und Stuckern oder hölzernes Abrollen habe ich nicht bemerken können. Nur bei vielen Wellen oder Schäden nacheinander kommt das Fahrwerk an seine Grenzen. Jedoch wirkt das Auto nie unkomfortabel. Durch ein Fahrsicherheitstraining bei der Autobild (Deutschlands beste Autofahrer) war es mir möglich, den neuen Ford Focus zu fahren. Hier muss ich zugeben, dass Ford ein besseres Händchen für das Fahrwerk bewiesen hat. Da könnte sich Seat noch einen Scheibe abschneiden.
Beim Fahrverhalten und Kurvenfahrten zeigen sich die Stärken der sportlicheren Fahrwerksabstimmung. Das Auto liegt satt auf der Straße und neigt sich kaum spürbar. Typisch Fronttriebler - Das Fahrwerk ist untersteuernd ausgelegt. Somit wird die Überschüssige Energie in Kurven abgebaut und hat das Auto immer unter Kontrolle. Beim Überschreiten des Grenzbereiches greift das ESP kaum spürbar ein und bringt das Auto wieder auf Kurs. Hierbei ist die Abstimmung des ESP und ASR wirklich zu loben. Tolle Abstimmung und super feine Regelung. TOP!
Das ESP lässt sich per Knopfdruck in der Mittelkonsole ausschalten. Jedoch nie ganz um die Sicherheit zu gewährleisten. Das System schaltet sich bei 40 km/h wieder automatisch ein. Auf der Autobahn wirkt das Auto sehr stabil und Verwindungssteif. Das Cockpit knistert leider ab und zu. Somit entstehen auch bei hohen Geschwindigkeiten keine Unruhen. Selbst bei 200 km/h kommt es nicht zu Schweißausbrüchen. Ab 140 km/h nehmen die Windgeräusche stark zu.
Lenkung
Die Lenkung arbeitet sehr direkt und hat eine gute Rückmeldung über die Radstellung oder Fahrzustände. So merkt man ein Untersteuern rechtzeitig und kann gegenwirken. Bei zunehmender Geschwindigkeit wird die Servounterstützung zurückgefahren und vermittelt keine Nervosität. Ein ständiges Gegenlenken ist hier nicht nötig. Der Geradeauslauf ist gut. Das neue Lederlenkrad ist schön griffig und liegt gut in der Hand. Die Schalter der Lenkradfernbedienung sind mit den Fingern gut zu erreichen und haben einen guten Druckpunkt.
Schaltung
Der Schaltknauf ist angenehm erreichbar und lässt sich sehr gut schalten. Die Schaltwege sind angenehm kurz und die Schaltung an sich knackig ausgelegt. Auch dies passt zur Sportlichen Optik. Leider quietscht es sehr laut beim Schalten in den fünften und sechsten Gang.
Die Übersetzung der 6 Gänge ist sehr gut. Der 1 und 2 Gang sind schön kurz übersetzt, so dass eine gute Beschleunigung das Resultat ist. Dabei drehen die Reifen selbst bei Trockener Fahrbahn schnell durch. Auch die folgenden Gänge sind gut übersetzt. Im dritten, vierten und fünften Gang lässt es sich schön beschleunigen. Der sechste Gang ist natürlich Spritsparend (sehr lang) übersetzt. Ab 2000 Umdrehungen kann auch im sechsten Gang noch gut beschleunigt werden.
Motor
Der Benzinmotor hat 125 PS und das bei einem Hubraum von gerade mal 1.4 Liter. Downsizing nennt sich dies im Fachjargon. Seat bzw. VW erzielt dies durch eine Aufladung durch einen Kompressor (unterer Drehzahlbereich) und Turbo (schaltet sich im oberen Drehzahlbereich dazu). Der Motor stellt somit seine vollen 200 Nm ab 1500 Umdrehungen pro Minute bis hin zu 4000 Umdrehungen pro Minute bereit. Der Motor agiert dabei sehr drehfreudig. Eine Leistungsabnahme ist selbst bis zu 6000 Umdrehungen pro Minute nicht zu spüren. All dies verrichtet der Motor sehr leise (700 Umdrehungen im Leerlauf).Beim Anfahren muss daher Feingefühl gezeigt werden um den Motor nicht abzuwürgen. Drezhalen sind daher gefragt. Im Stand ist der Motor kaum zu hören. Beim Beschleunigen ist ein angenehmer sportlicher Sound vernehmbar. Sehr gut wie Seat es geschafft hat, aus diesem Motor einen Sound rauszuholen. Die Kraft des Motors wird gleichmäßig abgegeben. Einen Turbopunch ist nur leicht zu merken. Trotzdem wird man leicht in den Sitz beim Beschleunigen gedrückt. Die gute Leistungsentfaltung passt sehr gut zu dem Motor. Durch das hohe Drehmoment ist ein Schaltfaules Fahren möglich. Hohe Drehzahlen sind somit nicht nötig. Wer es drauf ankommen lässt, kann mit dem Motor in 9,8 sek. Auf 100 km/h beschleunigen. Völlig ausreichend also. Ein Verkehrshindernis wird man somit nicht. Selbst beim Durchzug kann der Motor eine gute Figur machen. Ein Vergleich zu dem Diesel im Grande Punto ist der Seat zwar langsamer, jedoch hat man auch hier nie so das Gefühl Mangel an PS zu haben. Überholmanöver könnten somit auch ohne langes bedenken absolviert werden.
Der durchschnittliche Verbrauch gibt Seat mit 6,2 Litern an. Mein aktueller Durchschnittsverbauch liegt oft sogar bei 5,6 Litern. Also weit unter dem angegeben wert. Bei normaler Fahrt jedoch habe ich einen Verbrauch von ca. 6,4 – 6,8 Litern. Ein guter Wert also und nicht weit vom Wert der Werksangabe entfernt. Der Verbrauch steig bei höheren Geschwindigkeiten überdurchschnittlich an. Verbäuche von 12-14 Liter sind locker zu erriechen.Der Motor wird mit Super Benzin betrieben. Auch ist dieser E 10 tauglich. Fazit: Ein Absolut toller, sparsamer und ausreichend motorisierter Motor mit toller Leistungsentfaltung. Großes Lob an Seat bzw. VW. Nur sollte man das Gas sachte berühren sonst säuft der Motor.
Sicherheit/Bremsen
Der Seat Leon hat mit 2 x Front, 2 x Seitenrairbags und 2 x Kopfairbags eine gute Sicherheitsausstattung Der Beifahrerairbag lässt sich mit dem Fahrzeugschlüssel im Handschuhfach deaktivieren. Im NCAP-Crashtest hat er 5 von 5 Sternen in der Kindersicherheit 4 von 5 Sternen und 3 Sterne für den Fußgängerschutz.
Weiterhin ist natürlich ein ESP, ASR, ABS, ein Bremskraftverstärker, ein Bremsassistenten und ein 3ès Bremslicht mit an Bord. Der Bremsweg ist mit 37,1 Meter etwas lang. Der Ford Focus steht hier schon viel früher. Die Bremsen packen etwas schwach zu und der Druckpunkt des Bremspedals ist relativ spät erst merkbar. Hier würde ich mir eine empfindlichere Einstellung wünschen. Man hat irgendwie immer das Gefühl einen langen Bremsweg zu haben, da man weit das Pedal runter drücken muss um eine Wirkung zu erreichen. Wie bereits oben angesprochen, regeln die Systeme sehr feinfühlig und effektiv. Das ASR greift selbst bei trockener Fahrbahn ein, da die Reifen nach Gripp schreien auf Grund des früh anliegenden und hohen Drehmoments. Ein Lichtsensor und Regensensor tragen auch der Sicherheit bei. Die Sensoren reagieren nicht überempfindlich. Das Licht wird nach Bedarf automatisch angeschaltet und der Regensensor erkennt schnelle die Regenstärke und stellt die Geschwindigkeit der Wischer automatisch ein. Leider ist der Snsor am falschen Platz instaliert worden. Hier wäre die anbringung in der Mitte sinvoller. Trotzdem sehr angenehme Helfer. Bei der Betätigung des Blinkers (mit Tipfunktion 3 mal Blinken) oder eines gewissen Lenkeinschlages bei Kurven, schaltet sich der Nebenscheinwerfer in die gefahrene Richtung automatisch ein. So ist mehr von der Kurve zu sehen. Ein sehr gutes Extra, das zwar nicht so effektiv wie ein Adaptives Kurvenlicht ist, jedoch eine Sicherheitsbringende Funktion darstellt.
Innenraum/Platzverhältnisse
Das Auto hat eine Länge von 4,31 Meter und eine Breite von 1,76 Meter. Der Innenraum ist schön luftig. Hier wurde der Raum sehr gut genutzt. Als Fahrer hat man immer genug Platz und findet immer eine gute Sitzposition, da das Lenkrad (vertikal und horizontal verstellbar) und die Sitze viele Einstellmöglichkeiten bieten. Auch hinten geht es dank der Abmessungen lustig zu. Ein neue Opel Astra der noch größer ist, bietet bei weitem weniger Platz. Auch ist die Kopffreiheit hinten völlig ausreichend. Die Sitze bieten guten Seitenhalt (vorne), sind straff gepolstert und nicht zu hoch oder zu tief montiert, was ein entspanntes Sitzen ermöglicht. So werden auch Langstrecken zu keiner Tortur. Eine Lordosenunterstützung auf beiden Seiten macht die Fahrt noch angenehmer und unterstützt den Rücken. Die Türen öffnen Vorne wie hinten schön weit. Seat versteckt die Türöffner für die hinteren Türen in den Seitenscheiben. So möchte Seat den Leon sportlicher wirken lassen was ach gut funktioniert hat. Zwar haben sich dies die Spanier bei Alfa Romeo abgeschaut, trotzdem ist es eine tolle Idee. Es ist immer wieder lustig zu sehen, wie Mitfahrer die das Türsystem nicht kennen, versuchen den Vordersitz umzuklappen. Gleichzeitig findet jeder das Türsystem cool.
Das Armaturenbrett ist etwas zu klobig geraten, schränkt die Beinfreiheit jedoch kaum ein, da das Armaturenbrett nicht weit in den Innenraum ragt. Die verwendeten Materialien sind sehr gut verarbeitet jedoch wirken sie billig. Um den Abstand zum Golf und Audi A3 zu bewahren, wurde viel Plastik verwendet. Um das Cockpit optisch aufzufrischen, wurden Silberimitate (Plastik) an der Mittelkonsole, Tacho, Schalthebel, Türen und Lenkrad verbaut. Es fast sich zwar nicht gut an, sieht jedoch gut aus. Doch gibt es viel besser aussehene Imitate. Das Tacho und der Bordcomputer werden von einem angenehmen weißen Licht beleuchtet. Der Bordcomputer zeigt alle relevanten Daten über Verbrauch bis zum Telefonbuch an und die Auflösung des Display ist hoch. Auch können jegliche Funktionen (z.B. Licht) dort eingestellt werden. Die Menüführung ist einfach zu verstehen. Das Verbinden mit dem Handy und der Freisprecheinrichtung geht schnell von der Hand. Die Sprachqualität der Freisprecheinrichtung ist gut. Die Sprachsteuerung jedoch kann sehr wenige Wörte in funktionen umsetzen. Erst bei gena vorgegebenen Befehlen kann das System agieren. Schade. Das Blue Me von Fiat konnte das viel besser.
Das verbaute Soundsystem bietet einen USB/AUX- Anschluss und einen CD Player der MP3 Dateien abspielen kann. Dies alles erfolgt Problemlos über das einfach zu bedienende Radio. Guter Radioempfang ist inklusive. Die Soundqualtität ist sehr gut. Die Höhen sind nicht unangenehm und der Bass sehr gut. Im Großen und Ganzen ein Gutes Audiosystem. Nur das Klavierlackdesign zieht den Staub und Fingerabdrücke förmlich an. Lautstärke und Liederwahl kann zusätzlich über das Lenkrad gesteuert werden. Auch dies kommt der Sicherheit zugute.
Der Kofferraum fasst 341 Litern und bietet genug Platz für die Wöchentliche Einkäufen. Sollte mal mehr Platz benötigt werden, lassen sich die Sitze nach entriegeln zweier harken ganz leicht umklappen und auf 1166 Liter vergrößern.
Die großen Seitenspiegel sind elektrisch gut einstellbar und ermöglichen eine gute Sicht auf beiden Seiten. Diese lassen sich auch elektrisch anklappen. Bei längerem drücken des Schließknopfes auf dem Schlüssel erfolgt dies automatisch.
Alle Schalter sind schön groß und logisch angeordnet und lassen sich sehr schnell und intuitiv bedienen. Die Scheibenwischer verrichten ihre Arbeit großflächig. Schön gemacht: Die Scheibenwischer sind seitlich verbaut. Sieht echt super aus.
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Beim vergessen des Anschnallens erkennt ein Sensor dies und fängt ab 10 km/h an zu Piepsen. Der dann erzeugte Ton ist dabei nie unangenehm.
Beim Rückwärtsfahren lässt sich das Heck nicht sehr gut einschätzen, da die C-Säule extrem breit und die Heckscheibe sehr klein ist. Auch kann man den Anfang der Haube nur einschätzen. Nach einer Eingewöhnungszeit gewöhnt man sich aber schnell daran den Anfang und das Ende des Autos einzuschätzen. Abhilfe schafft hier das Parksystem das beim einlegen des Rückwärtsganges aktiviert wird. Es arbeitet sehr zuverlässig und reagiert nicht überempfindlich. Clou: Die Lautstärke des Radios wird beim einlegen des Rückwärtsganges automatisch runtergefahren um die Signaltöne besser hören zu können.
Ein Verstauwunder ist der Leon nicht gerade, biete aber genug Ablagen für Kleinkram und Getränke.
Die Klimaanlage macht ihre Aufgabe sehr gut und kühlt schnell die Innentemperatur runter. Bei einer Automatischen Einstellung behält die Anlage immer die Temperatur bei und verhindert ein extremes abkühlen oder erhitzen des Innenraumes.
Der Grande Punto Sport kostet in der Versicherung um die 800-1000 € (Vollkasko mit 300 € Selbstbeteiligung -Versicherungsabhängig-). Auf Grund des Hubraums (1,4 L) und des geringen CO ² - Ausstoßes kostet er im Jahr 84 € an Steuern mit E 4 Einstufung.
Fazit: Der Wagen läuft bis jetzt sehr zuverlässig. Der verlegte Teppich im Innenraum ist schwer zu reinigen und paar der bereits genannten Schwächen liegen vor. Jedoch sind dies nur Kleinigkeiten. Der Motor ist erste Sahne und mit seinen 125 PS völlig ausreichen und bei gemäßigter Fahrt auch sparsam.
Der Anschaffungspreis ist hoch, da der Leon relativ Wertstabil was jedoch die Attraktivität des Autos absolut nicht ändert. Durch die sportlichere Abstimmung und des sportlichen Designs vermittelt er einen Hauch von Sportlichkeit im Alltag. Ein Kauf ist daher nur zu empfehlen.
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