14.11.2012, auto-news
Neuer Audi A3 Sportback
Neuer Audi A3 Sportback
Es war so, es bleibt so – der praktischste aller Audi A3 ist der A3 Sportback. Ende September wird der neue erstmals auf dem Pariser Autosalon zur Schau gestellt. Mit fünf Türen, mehr Kofferraum (+ ca. 20 l) und all den Novitäten, die schon den neuen Audi A3 auszeichnen.
Der Sportback hält genauso gründlich Diät. Die vorderen Kotflügel, die Motorhaube und Teile des Fahrwerks bestehen aus Alu. Ebenso gelang es, im Innenraum Gewicht einzusparen: an den Sitzen und an der Klimaanlage. Handbremsen geschieht nicht mehr am Hebel, sondern elektro-mechanisch. Die Unterhaltungs- und Infoeinheit wird in iPad-Manier über einen extra dünnen Sieben-Zoll-Monitor gesteuert. Innovativ hier: Der Finger schreibt den Befehl auf die Sensorfläche und der Ingolstädter folgt dem Befehl.
Draußen fällt der Sportback breiter aus. Drinnen trumpft er folglich in Sitzreihe eins nicht allein mit dem smarten Cockpit sowie coolem Black-Panel auf, sondern wie schon der Dreitürer mit mehr Knie- und Kopffreiheit im Fond. Darüber hinaus gibt es Extras ohne Ende: Sound von Bang & Olufsen, Panoramaglasdach, drive select, adaptiver Tempomat mit Stop-and-Go-Funktion … aber die Extraklasse kostet Extrakasse.
Den Antrieb erledigen via Vorderachse der 1.4 TSI mit 122 PS oder auch der bekannte 1.8 TFSI mit 180 PS, der den Sportback mit 230 km/h Spitzengeschwindigkeit schon ordentlich schnell macht. Neben den Turbobenzinern und dem 1,2-Liter-Benziner-Basistriebwerk mit 105 PS kommt der 2.0 TDI mit 150 und 180 PS zu Einsatz. Optional erhält man den Sportback – Ehrensache in Ingolstadt – mit Quattro-Antrieb. Ein Tausender mehr als in den Dreitürer ist in den Sportback zu investieren, dann steht er für etwa 22.500 Euro ab Anfang 2013 in der Garage. (Lothar Erfert)











