16.01.2013, auto-motor-und-sport
So radikal der Modellwechsel bei der Mercedes A-Klasse auch ausgefallen sein mag, von Panik- oder gar Hamsterkäufen aus den Reihen der Fans des alten Modells ist nichts überliefert. Ebensowenig allerdings auch, wie viele der Empfehlung des Herstellers folgten und zur B-Klasse wechselten. Beide verkaufen sich top. Und 40 Prozent aller neuen B-Klasse-Fahrer kommen von der Konkurrenz, namentlich von BMW, Opel und VW. Über die A-Klasse lässt sich das noch nicht so genau sagen. Was sie kann, dagegen schon: vor allem schnell fahren. Schnell die Kurve kratzen, um genau zu sein. Selbst mit dem Standardfahrwerk fährt sie die mit optionalem Sportfahrwerk ausgerüstete B-Klasse schwindelig, trotz der um 17 Prozent niedrigeren Federsteifigkeit.
Mer...
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