Tatsächlich ist die A- Klasse kein schlechtes Auto. Hier speziell auf den Fahrkomfort angesprochen, liegt es meistens am Luftdruck. Ich habe auch nicht verstanden, warum Mercedes auf diese popelige Niederquerschnittsbereifung aufgesprungen ist. Diese Reifen dürfen keinesfalls zu hohen Luftdruck haben. Eher etwas weniger. Dann fährt er einigermaßen moderat. Die hinteren Federn brechen gern mal. (Die neueren Baureihen haben eine andere Hinterachse.) Auch die hinteren Achsschwingen schlagen gern mal aus. Bis auf diese Schäden habe ich in meiner Werkstatt keine Ärgernisse mit der A- Klasse gehabt. Inspektionen erledigen sich in der Regel mit Ölwechsel, Luftfilter und einer Durchsicht. Was
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Das positive an dem Fahrzeug ist der Verbrauch und die Vielseitigkeit! Das Fahrwerk ist viel zu hart, jede kleine Unebenheit bringt den Wagen zum kräftigen rütteln. Mercedes ist wohl die Formel I zu Kopf gestiegen!!! Denn Federung kann man das nicht nennen, selbst auf Autobahnen spürt man Unebenheiten sofort! Das kann man schon Katastrophe nennen. Hatte wegen dieser Rüttelei einen Schaden an der rechten Hinterradaufhängung. (Kulanz) Da ich vorher schon 7 Mercedese hatte, kann ich nur mit dem Kopf schütteln was Mercedes da gemacht hat. Haben deren Werkseigenen Testfahrer das nicht gespürt ???? Das geht so nicht - jeder Polo, Golf oder Hyundai ist besser gefedert!!!!!!!!!
Praktisch ist ...
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