Kelso (Schottland), 7. November 2011 - Mit dem Land Rover Defender ist es so eine Sache. Er ist ein Auto mit Ecken und Kanten, und das nicht nur im wörtlichen Sinn. Er passt zu den Briten. Man kann ihn ganz nach Geschmack herrlich unkonventionell nennen, aber auch kauzig, ja sogar unzeitgemäß. Wir nennen nur ein paar Stichworte: keine Airbags, kein ESP, ABS nur gegen Aufpreis, elektrische Fensterheber gegen Aufpreis, Außenspiegel nur manuell einstellbar, Motor aus dem Ford Transit ohne Euro-5-Einstufung. Den letzten Punkt muss man nun modifizieren, denn das Auto erhält einen neuen Diesel. Wir haben das Auto in schottischem Schlamm durch dick und dünn gefahren.
Viel Schlamm in Scottish Borders
Schottischer als Scottish Borders kann eine Gegend kau...
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