CHRYSLER Voyager Transporter (1996 - 2001)

3.29 1 Test 20 Erfahrungen
82%
18%

22.461 € bis 41.916 €

115 PS (85) kW bis 178 PS (131) kW

Benzin, Diesel

8,6 l/100km bis 13,6 l/100km

8,1 l/100km bis 12,1 l/100km

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Erfahrungswertung
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alle Bewertungskriterien
Preis-/ Leistungsverhältnis
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Design & Styling
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Verarbeitungsqualität
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Sparsamer Verbrauch
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Motorisierung
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Alltagstauglichkeit
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Unterhaltskosten
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Neyla2012

April 2015, Neyla2012 über: Voyager 2.4, 150 PS, Schaltgetriebe

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[ 4,43 ]
empfiehlt den Kauf
Wir besitzen dieses Auto jetzt schon seit 2005!
Er ist wirklich ein schöner Wagen, hat viel Platz und fährt sich sehr angenehm. Das Automatikgetriebe schaltet butterweich!
Der Verbrauch liegt bei ca. 10 Liter. Im Winter bei ca. 11 Liter! Aber vollkommen in Ordnung!

Leider mussten wir im letzen Jahr sehr viel Geld in den Wagen stecken.
Ständig war irgendwas kaputt!
Lichtmaschine, Auspuff, komplette Elektrik, Drosselklappe und noch mehr.
Mehr als 2.000€ gingen in den Wagen.
Leider hat er jetzt auch noch Rost an den Schwellern bekommen, was zum nächsten TÜV gemacht werden müsste!
Ich muss dazu sagen, dass der Wagen jetzt auch schon über 200.000 KM gelaufen ist! Und der Motor hat noch nie versagt!

Reifenverschleiß und Bremsen halten sich in Grenzen!

Trotzdem fährt sich der Wagen sehr schön und wir möchten uns nicht von ihm trennen!

Kann den Wagen empfehlen, aber vielleicht auch mehr an Leute mit dickem Geldbeutel...
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ralfhilles

Februar 2015, ralfhilles über: Grand Voyager 3.3, 158 PS, Automatik

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[ 3,79 ]
empfiehlt den Kauf
Zu aller erst... Ich liebe dieses Auto.
Es ist Mittlerweile mein 2. Voyager. Der 1. war ein 2.4er.
Verkauft habe ich ihn mit 320.000 km für 600,- Euro nach dem ich ihn 2 Jahre zuvor für 1.000,- Euro mit etwa 140.000km gekauft habe.
Viel billiger geht glaube ich nicht :-) Der Wagen hatte in dieser Zeit keine Probleme bzw. Reparaturen.

Meinen jetzigen 3.3er habe ich mit 118.000 km für 1.300,- Euro gekauft..
Mittlerweile hat er 261.000 km runter und läuft wie ein Uhrwerk. Bisherige Reparaturen bis auf die üblichen Wartungsarbeiten Fehlanzeige!!
Regelmäßige Kontrolle der Ölstande ist allerdings Pflicht.
Ich höre immer wieder von Problemen mit dem Automatikgetriebe.
Allerdings scheint dieses in den meisten Fällen mit zu niedrigem Ölstand einherzugehen.
Die Meisten machen den Fehler den Getriebeölstand bei stehendem Motor durchzuführen mit dem Ergebnis einen falschen Ölstand angezeigt zu bekommen.
Und bei z wenig Öl arbeitet der Wandler nunmal nicht...
Ich fahre täglich mit dem Chrysler und komme auf einen Durchschnittsverbrauch von 9,7 Liter.
Allerdings fahre ich auch selten schneller als 120 km/h und sehr viel Autobahn.
Die Verarbeitung ist nicht besonders hochwertig aber ok.
Der Unterboden ist allerdings auch heute noch nahezu Makellos.
Kein Rost oder Gammel zu sehen.
Wenn ich da an so manch einen Premium Hersteller Denke... die Rosten teilweise ja quasi ab Werk..
Bei meinem Chrysler jedoch ist keinerlei Rost zu sehen.
Der Lenkradbezug ist abgegriffen, ok... Das scheint mir einer der Verarbeitungsmängel zu sein. Auch die Elektrik hat so manchmal ihre Tücken... jedoch nichts schlimmes... Die Innenraumbeleuchtung geht manchmal nicht... aber das liegt nur an dem Türschalter.
Auch die Bremsen sind etwas schwach...
Das war es aber auch schon.
Ansonsten klappert nichts und es quietsch auch nichts.
Der Innenraum ist riesig und das Sitzkonzept mit 2 einzelsitzen in der Mitte und der verschiebbaren Rückbank hinten ist gerade mit vielen Kindern an Bord klasse.
Die Europäer schaffen das irgendwie nicht..
Dort finde ich in der Regel nur die Bank in der Mitte und 2 Einzelsitze hinten.
Das Einsteigen ist so viel schwieriger und wenn es unterwegs mal Probleme mit den Kleinen gibt sehr umständlich wenn es schnell gehen soll..
Ein Bus wie z.B. T4, T5, Transit oder ähnliches ist mir zu groß.
Somit ist der Chrysler für mich das perfekte Fahrzeug.
Die seitlichen Schiebetüren sind klasse.
Gerade beim Eisteigen der Kinder sind sie sehr vorteilhaft.
Also was soll ich noch sagen...?
- Billige Anschaffung
- Keine, ich betone KEINE Reparaturen!!!
- günstige Wartung
- Platz ohne Ende
- tolles Raum und Sitzkonzept
- gute Erscheinung
- ruhig und komfortabel
- sehr bequem
Einfach ein tolles Auto!!!

Ich habe mittlerweile eine Vielzahl von Autos gefahren wie z.B. Mercedes, BMW, Jaguar, Porsche, Opel, Ford etc...

Aber der Nächste Wagen wird definitiv wieder ein Chrysler Voyager!!!!
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basisbyte

Dezember 2014, basisbyte über: Grand Voyager 3.8, 178 PS, Automatik

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[ 3,64 ]
empfiehlt den Kauf
Ich hab mir den Voyager 3.8 AWD billig gebraucht geschossen, es war einfach der günstigste große Allradler den ich habe bekommen können, daher bin ich trotz der sehr durchmischten Meinungen das Risiko eingegangen.
Bei mir ist der Wagen ein Wochendauto/Transporter für alles Mögliche, mit der Möglichkeit auch mal abseits der ausgetrampelten Pfade zu campen - mit den richtigen Reifen kommt man trotz Automatik ganz schön weit , möchte man nicht glauben wo sich das Schiff noch durchwühlt und raufklettert. Jeep ersetzt er natülich keinen aber in einem Jeep hat man auch selten so viel Platz :)

Nach den ganzen negativen Meldungen die ich gelesen habe, bin ich mit wenigen Erwartungen an den Wagen heran gegangen. Ich muss sagen dass ich inzwischen recht positiv eingestellt bin. Der Motor ist Bärenstark und zusammen mit dem AWD System zieht er wirklich Kompromisslos an, wenn man das möchte.
Der V6 Sound ist auch eine schöne Sache - Großvolumige Motoren haben nunmal Sound und sind präsent.
Den Wagen wirklich günstig zu fahren ist eher illusorisch. Unter 10 liter hab ich den auch bei pfleglichster Fajhrweise noch nie bekommen und in der Stadt vermeidet man den blick auf den Tankcomputer am besten. Landstraße/Autobahn 12 bei moderater Fahrweiße (nicht schleichen und nicht Vollgas) und Stadt 15-20+ würde ich sagen.
Außerorts packt der Wagen seine Stärken aus - bei 100-130 auf der Autobahn (Österreich) mit Cruise Control rollt er fast von alleine vor sich hin, der Spritverbrauch geht zurück und man fährt super entspannt - die ganzen elektrischen Helferlein (Sitz, Spiegel..) und die Mehrzonenklima sind da auch eine feine Sachen und runden das Bild ab.

Auch wenn der Bolide 180 PS hat, sollte man ihn nicht als Rennwagen missbrauchen. Audi Q7 und Co sollte man auf der Autobahn ziehen lassen - auch wenn ich bisher wenig Mühe gehabt habe an diesen Geschoßen beim Spurt nach einer Baustelle dran zu bleiben, wenn es mich gerade gejuckt hat. Aber wer mit dem Auto freiwillig 180 fährt (wo er abriegelt) ist meiner Meinung nach wahnsinnig - der wird abartig schwammig ab 150, da kann von Kontrolle keine Rede mehr sein.

Zwischen Tempo 90 und 100 ist er auf der CruiseControl ein wenig nervig, da springt er gern zwischen dem 3ten und 4ten, vor alllem wenn die Autobahn über einen Bergpass geht hat - da kann er sich nicht so recht entscheiden. Das kann aber auch damit zusammen hängen dass ich größere Reifen als üblich aufgezogen habe, die Ihm auch ein paar PS kosten.
Defekte hat meiner noch keine gehabt auf ca 5000km (also noch nciht sehr Aussagekräftig), ich habe aber präventiv das Automatiköl tauschen lassen, die trüben Funzeln durch Osram Nightbreaker ersetzt und für den Offroad Einsatz General Grabber AT aufgezogen (wodurch der Wagn auch höher liegt und auch nochmal schwammiger wird) , als auch einen Unterfahrschutz montieren lassen um das Getriebe beim Aufsitzen im Gelände zu schonen.

Mein Mechaniker, den ich schon länger habe und vertrauen kann, meinte er sei in einem guten Zustand (190tsnd Kilometer), es würde sich soweit kein Defekt ankündigen.

Hohe Kurvengeschwindigkeiten sollte man mit dem Voyager auch nicht fahren, außer man will mal ausprobieren wie sich ein Schiff auf hoher See anfühlt und der Wendekreis ist relativ groß (gefühlt).

Alles in allem hinterlässt der Wagen auf mich aber einen robusten Eindruck, ich fahre damit sehr gerne Langstrecken - 500km hock ich in dem auf einer Arschbacke ab, ich seh auch kein Problem mal 800-1000km am Stück zu fahren. In der Hütte ist halt Platz, Platz und nochmal Platz und dass ist schon eine feine Sache - die Länge vom Kofferraumdeckel bis zum Fahrersitz ist ca 2,40 und bei den Schiebetüren hat man in der Breite 1,70 Meter. Da geht richtig was rein.
Er ist halt kein PKW und sollte auch nicht so gefahren werden, soweit ich gelesen habe ist die Automatik mit dem Motor am Limit und wenn man Ihn dauernd voll tritt (was durchaus Spaß macht), ist der Automatikdefekt vorprogrammiert. Nerviges Detail: Der Wagen hat keine Warnleuchte wenn die Handbremse gezogen ist (Fußpedal) - daher wurde die schon zweimal übersehen am Anfagn und der Wagen hat deswegen einmal gekocht wegen Übelastung. Seit dem wir diese Eigenheit kennen gabs aber keine Ausfälle oder Probleme mehr.

Als ich Ihn gekauft habe, habe ich einiges machen lassen um durchs Pickerl zu kommen (war abgelaufen). Die Ersatzteilkosten sind moderat, also nichts was mich erschrickt - nur die Automatik sollte man pflegen (Ölwechsel + Auffüllen) - die ist unglaublich teuer wenn sie kaputt gehen sollte. Dafür wiederum sympatisch - der Wagen hat eine Steuerkette und keinen Zahnriemen, sprich weniger Wartung, weniger Risiko für einen Motorschaden (gerade bei alten Gebrauchten ein Vorteil wo nicht immer klar ist, wann der letzte Zahnriemenwechsel war...).
Btw. Das zweite Pickerl hat er 6 Monate später ohne Beanstandung bekommen.
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michaeldeckstein

August 2014, michaeldeckstein über: Voyager 3.3, 158 PS, Automatik

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[ 3,0 ]
empfiehlt den Kauf
gebraucht gekauft , Baujahr 98, mit150000 km auf der Uhr, im Jahr 2009. Sprit braucht er und ein bisschen Service. Läuft wie ein Uhrwerk. Keine Motorprobleme keine Getriebeprobleme. Schon mehr als acht große Urlaubsfahrten mit vier Personen +Gepäck+Motorschlauchboot+Kühlschrank mit jeweils 3000 km Fahrtstrecke und nur tanken!! Bin zufrieden für den Stadtverkehr ist er unhandlich, geht aber auch. Kein Rost,dabei ist noch nicht mal Unterbodenschutz aufgetragen worden. Nee dat Auto ist joot!! weiterlesen alle technischen Daten zu diesem Fahrzeug
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Harald1975

April 2013, Harald1975 über: Grand Voyager 3.8, 178 PS, Automatik

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[ 1,86 ]
rät vom Kauf ab
Mittlerweile sieht man diese Modellreihe nur mehr beim Schrotti oder beim Exporteur, und das ist gut so. Ich traue mich hier gar nicht schreiben um wieviel Kohle ich diesen Kübel gekauft habe, Fakt ist kein Händler weit und breit wollte den Bock eintauschen.Tief Schwarz mit silbernem MS Verbau stand er vor mir, alle möglichen Leute rieten mir vom Kauf ab. Doch wer nicht hören will...

Kommen wir zuerst zu den guten Seiten:
Das Platzangebot ist sehr üppig, selbst für sieben ausgewachsene Männer.
Dank Allrad (verspannt sich leider) top traktion.
Guter Anzug von unten heraus, keine Anfahrschwäche

Nun die nicht so tollen Sachen:
* Bei ca.3000 U/min extrem lauter Motor.
* Spritverbrauch: normal 13,5l, bei leicht forcierter Autobahnfahrt
18l.
* Hilflos hin und her schaltende Automatik. (nur vier Stufen-
viel zu große Spreitzung.)
* Unterdimensionierte Bremsen.
* Extrem anfällige Feststellbremse, geht ständig kaputt-kaum
Wirkung- Pedal geht leer durch.
* Licht ist so Grottenschlecht, das Fernlicht ist schwächer als das
Abblendlicht bei einem anderen Auto. Das Abblendlicht scheint
max. 10 Meter. Aber das ist ein Ami Problem-kein einziger Ami von mir hatte ein vernünftiges Licht.
* Fahrersitz / Lehne musste drei mal geschweisst werden.
* Leder extrem billig und glitschig. Fahrersitz und Lenkrad sahen nach 60tsd. km aus wie Sau.
* Null Variabilität-ständig muss die 65kg schwere Rückbank raus, auch die vorderen Einzelsitze lassen sich nur ausbauen.
* Bekommt man einmal Starthilfe , spinnt die ganze Elektronik.
* Der Luftfilter sitzt auf Höhe der Stoßstange , d.h. wenn man eine tiefere Pfütze durchfährt (ca.25cm.) saugt der Motor Wasser an und man steht in der besagten Pfütze. Lässt man sich dann abschleppen ( wenn man die Abschleppöse im Kofferraum findet und das verdreckte Gewinde unter der Stoßstange freigepult hat) erlebt man eine Überraschung: Das Ding reißt nach dem zweiten Anfahren ab und du stehts da wie der größte Depp-inmitten der Kreuzung.Den Wasserschlag hat die Karre aber fast ohne Schaden überstanden-fast, deshalb weil ich mir durchs Abschleppen die Automatik beleidigt habe.
* Nach fünf Jahren begann sich Stellenweise der Klarlack abzulösen.
* Die Verarbeitung allgemein ist, sagen wir mal "amerikanisch" aber der Cheyv Transsport den ich nachher besaß ist nochmals um Welten schlechter.
Werkstätten sind völlig überfordert mit diesem Fahrzeug, Ersatzteile dafür extrem teuer.

Dieses Auto kann man eigentlich nicht einmal geschenkt nehmen.
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ollitms

Mai 2012, ollitms über: Voyager 3.3, 158 PS, Automatik

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rät vom Kauf ab
Ich kann nur sagen FINGER WEG!!!! Fahre den Wagen seid 3 Jahren und hab seit dem über 2000 € reingesteckt,Wasserpumpe,Lichtmaschine,Bremsleitungen,Getriebe deckel...... Es war kein Monat dabei wo nichts war.Von der Leistung her ist er genial,ein riesiges fahrbares Wohnzimmer. Auch im Hängerverkehr einwandfrei,aber Rost und reperaturen machen ihn für mich unmöglich in der Haltung. Muß dazu sagen das ich das orginal US Model gefahren habe,vielleicht ist es bei den Modellen für den europäischen Markt anders. weiterlesen alle technischen Daten zu diesem Fahrzeug
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lessname

Februar 2012, lessname über: Voyager 2.4, 150 PS, Schaltgetriebe

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[ 4,5 ]
empfiehlt den Kauf
Habe den Voayger gebraucht8 Jahre alt sehr billig geschossen, und wollte ihn wegen des Frontantriebs eigentlich nur über einen Winter fahren. Aber nachdem ich von den überaus billigen Unterhaltskosten verblüfft war, habe ich ihn irgendwie schätzen, ja fast lieben gelernt. Ich habe ihn auf LPG umbauen lassen, mit einem Reserveradtank und einem Zusatztank auf der Ladefläche, der herausnehmbar ist falls man mal viel zu transportieren hat. So habe ich nun insgesamt 200 Liter LPG und 78 Liter Benzinfassungsvemögen. Das ergibt eine Reichweite von fast 3000km!! und Reiseschnitte, die nicht mal von einem Sportwagen erreicht werden.Nonstop Stuttgart-Lissabon, wer kann das sonst ohne tanken? Der Voyager rennt 180km/h (elektronisch geblockt) und braucht dann so um die 11 Liter. Verhalten mit 120-130km/h im Ausland knappe 9 Liter. Reparaturen fielen keine an, und das mit nun 200.000km, davon 60.000 selbst draufgenudelt. Lediglich eine Bremsleitung wurde getauscht, die hat der TÜV bemängelt, und bei 150.000 km der Zahnriemen nach fast 15 Jahren keine schlechte Bilanz. Rost ist nirgends zu finden, das Auto wurde vom Vorbesitzer zusatzkonserviert, was sich nun auszahlt. Nur das billig wirkende Plastik innen ist nervend aber dafür überaus stabil und strapazierfähig, da bricht so leicht nichts ab. weiterlesen alle technischen Daten zu diesem Fahrzeug
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sukhoy37

Oktober 2011, sukhoy37 über: Grand Voyager 2.5 TD, 115 PS, Schaltgetriebe

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[ 1,29 ]
rät vom Kauf ab
Ich hatte bis vor kurzem einen Voyager 2.5 TD Bj. 98 die Österreichische Version. Ich brauchte ein großes Auto für Familie und Hobbies diese Kriterien erfüllte der Voyager, Platz hatte mann ausreichend die 3. Sitzreihe konnte mann auch als Schlafplatz benutzen. Die Sitze waren auch auf längere Fahrten bequem nur der Seitenhalt war nicht der beste. Praktisch sind die Armlehnen.
Der Motor war laut verbrauchte aber keinen Tropfen Öl. Ich wechselte alle 10.000 km das Öl und zwar 10W40.
Das Getriebe war sehr schlecht bei kalten Motor konnte man überhaupt nicht runter schalten die Gänge gingen überhaupt nur schwer rein und das habe ich auch von anderen Voyager Besitzern gehört.
Die Lenkung war für meinen Geschmack zu leicht gängig beim Parken ist das O.K jedoch während der Fahrt könnte sie schon etwas straffer sein.
Die Federung ist zu weich und man muss in die Kurven mit wenig Tempo fahren.
Die rund um Sicht ist sehr gut das Parken fällt nicht schwer trotzt dieser Länge.
Was mich sehr gestört hat war die Geräusch Kulisse die sehr laut war und ständig hatte es gequietscht und gerattert Ich konnte die Fahrten mit diesen Auto nicht genießen.
Ich fuhr in 3 Jahren mit diesen Auto 70.000 Km mit ständigen Pannen. Mal war die Elektronik, mal die Servo Pumpe mal der Klima Kompressor und und und. Jede fahrt war eine Tortur und das mit 3 Kindern. Gekauft habe ich dieses Auto um € 4.000,- in 3 Jahren € 4.200,- reingesteckt . Das war ein Fass ohne Boden. Möglicherweise habe ich ein Montags Auto erwischt doch andere Besitzer berichteten gleiches.
LG. Sukhoy 37.
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lt2712

Juni 2011, lt2712 über: Grand Voyager 2.4, 150 PS, Schaltgetriebe

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[ 4,21 ]
empfiehlt den Kauf
Ich habe den Grand Voyager vor 9,5 Jahren vor der Geburt unserer Zwillinge angeschafft (Zwillingskinderwagen! --> es gibt keine echte Alternative, zumal zwei Schiebetüren vorhanden sind) und bin bis heute begeistert. Keine außergewöhnlichen Reparaturen, normaler Unterhalt, billige Ersatzteile über ebay, geniales erholsames Reisen (meine Frau kann während der Fahrt nach hinten zu den Kindern gehen), gewaltiger Stauraum, recht konstanter Verbrauch von ca. 10l (auch mit Wohnwagen von 1,3t!).
Fazit nach 185000km: "FAMILIENTRAUMAUTO"! Das neue Modell wird unseren Zweitwagen (neue A-Klasse = Spielzeug) ersetzen. weiterlesen alle technischen Daten zu diesem Fahrzeug
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olli830

November 2010, olli830 über: Grand Voyager 3.3, 158 PS, Automatik

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[ 3,57 ]
empfiehlt den Kauf
Hallo ich fahre einen voyager 3.3l mit LE ausstattung und bin bis auf die leichten klappergeräusche sehr zufrieden.Die Verarbeitung ist nicht top aber ganz normal für einen ami.Er fährt sich leicht, beschleunigt gut und die Automatik schaltet auch super.Mein Wagen hat einen km Stand von 246000 , ist trocken und läuft bis auf die normalen Reperaturen sehr gut.Der Spritverbrauch ist auch erträglich und für ein Auto der größenordnung ganz normal.Da ich in den Bergen wohne, war es anfangs eine Umstellung mit der Automatik berg hoch und runter...nachdem ich mir einen Satz bremsen verschrottet hatte, da sie heiß gelaufen sind habe ich gelernt richtig umzuschalten und fahre lieber ein wenig langsamer runter.Im ganzen bin ich super zufrieden mit dem auto, man kann viel transportieren und es ist eine sehr bequeme art zureisen..Ich kann das auto weiterempfehlen aber man sollte das nötige kleingeld für reperaturen haben..

grüße olli
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Marco75

November 2010, Marco75 über: Voyager 2.4, 150 PS, Schaltgetriebe

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[ 3,93 ]
empfiehlt den Kauf
Bin über 3 Jahre den Voyager 2.4 LE (GS) ca. 65.000 km gefahren und habe ihn daher etwas genauer kennenlernen dürfen. Wenn ich das Fazit mal vorwegnehmen darf: Ich hatte nie nennenswerte Probleme.
Er ist sehr geräumig und man kann sich jederzeit spontan im Möbelhaus oder Baumarkt zu einem Einkauf verleiten lassen. Leider hat man mit dem Fahrzeug auch immer mehr Freunde und ist gern gesehener Gast bei Umzügen, da das Platzangebot sehr großzügig bemessen ist. Der Benzinverbrauch liegt bei 10-12 Liter. Daher speichert sich Otto-Normalverbraucher lieber die Telefonnummer eines Voyagerbesitzers ins Handy, als einen Voyager zu kaufen. Was unsere Diesel-Kombi-Sparer allerdings verpassen ist das Fahrgefühl, die Sitzposition und den Komfort. Etwas vergleichbares habe ich bisher bei keinem anderen Van erlebt. Daher empfehle ich vor jeden Fahrzeugkauf mal eine Probefahrt zu machen und nicht nur nach der Marke zu entscheiden. Darüberhinaus läßt die Ausstattung kaum Wünsche offen. Der Voyager eignet sich als Familienvan, als Transporter aber auch sehr gut als Reisemobil mit optionaler Übernachtungsmöglichkeit. Ein Vermuthstropfen ist allerdings der Ausbau der Sitze. Die Rückbank wiegt ca 28 kg und ist für eine Einzelperson nicht händelbar. Ablagemöglichkeiten gibt es genügend und an die Außenmaße hat man sich schnell gewöhnt. Die Materialen könnten teilweise etwas wertiger sein. Der Innenraum wirkt aber im Großen und Ganzen immernoch wohnlicher als der jeder anderen Van-Konkurrenten. Der 2.4 ist teilweise etwas träge und unter Belastung dreht er sehr hoch. Daher ist der 3.3 für entspannteres Reisen eher zu empfehlen. Als Zweitwagen für den Einkauf und den Stadtverkehr ist der Vierzylinder völlig ausreichend. Die Voyagerbesitzer, die ständig die Bremsen wechseln lassen müssen, sollten ihren Fahrstil oder die Fahrzeugwahl überdenken. Wenn man nicht ständig gegen die Materialen fährt und nicht jeden Ampelsprint gewinnen muß, ist der Voyager ein treuer Gefährte mit Charakter. weiterlesen alle technischen Daten zu diesem Fahrzeug
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lupusiursu

September 2010, lupusiursu über: Voyager 2.5 TD, 115 PS, Schaltgetriebe

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[ 2,14 ]
Also was sol man zu dem auto sagen?? meiner hat bei 280.000km einen motorschaden aber deswegen kann ich ihn nicht wirklich schlecht reden auch wen die km laufleistung nicht besonders hoch war für einen 2,5 l TD und alle wartungen rechtzeitig gemacht wurden.
Vom platzangebot her ist das auto im gegensatz zu der konkurenz ein raumwunder. Über den motor kann ich auch nicht klagen ausser flüssigkeiten mustte man bei dem auto nicht viel mehr beachten den der motor war über zahnräder gesteuert keine kette und kein zahnriemen ausser die lichtmaschine und die anderen pumpen bzw klima liefen über einen rippenriemen aber das war nicht weiter tragisch.
Das einzigste was mich wirklich an dem auto gestört hat ist der extreme wertverlust was bei dem Americanern üblich ist der wagen war 2000 Bj und hat einen markt wert von maxi. 2000€ gehabt und der schaden hätte mich genausoviel gekostet um den zu beheben allso ein wirtschaftlicher totalschaden. Mein fazit wer keinen lasten esel braucht der sol bei den deutschenfabrikaten bleiben.
Ausser jemand fährt viel und hat nicht das nötige klein geld um sich ein deutsches model zu kaufen. Wen der wagen immer vollbeladen ist dan ist der wagen auch noch empfehlenswert den mit dem starken motor hält er seine geschwindigkeit. Beispiel urlaubsfahrt über österreich: vor wien kommt ein berg den man bezwingen muß. Ich fuhr mit dem vollbeladenen voyager auf der rechten spur kurz davor hat mich eine merce E220 CDI überholt auch vollbeladen nach ein paar meter berg auf habe ich ihn eingeholt und sogar noch von 130 auf über 150 was ja in östereich ja nicht erlaubt ist ;) beschleunigt und den merce überholt :) wie die amis sagen: nichts geht über hubraum :)
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dahar701

Mai 2009, dahar701 über: Voyager 3.8, 178 PS, Automatik

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[ 3,79 ]
empfiehlt den Kauf
Hallo,
meinen schönen dunkelblauen Chrysler Voyager GS mit 3778 Hubraum fahre ich nun schon seit knapp 20000km mit Benzin, 1500km Gas und kann daher einen Erfahrungsbericht schreiben, was eventuell hilfreich sein

Erst ein Mal zum Auto selbst.
In Wirklichkeit und vor etwas längerer Zeit, war der Voyager ein 3.3er, denn mein Voyager hat im gegensatz zu anderen 3.8er nicht allrad antrieb, sondern leider nur eine Antriebsachse und die liegt vorne.. mehr dazu aber später..

Ausstattungsmerkmale sind nicht weniger als die LE edition, außer das er Navi und kein serienmäßiges Xenon hat, hat er alles, was man im Jahre 1997 bekommen konnte. Von eSitzen bis zu verdunkelten Scheiben. Nachträglich sind dann 16Zoll Felgen UND Xenon (10000K) eingebaut worden.

Vorweg:

Die technischen Daten entsprechen fast dem der Herstellerangaben.
Außer das ich meine Fahrweise so angepaßt habe, das ich knapp 13l in der Stadt verbrauche. Fahre ich gemütlich auf der Autobahn mit 120km/h is der vebrauch bei 9l. Also kaum mehr als ein normaler PKW im gleichen Alter.

Komfort:

Komfortabel und wirklich gut, ist das Einsteigen. Die Türen sind gut hoch, die seitlichen und auf beiden Seiten vorhandenen Schiebetüren, haben den großen Vorteil das man bequem ein und aussteigen kann, ohne seitlich viel Platz haben zu müssen.
Die weichen Ledersitze eignen sich gut für längeres Fahren, wenn man auch mal darin schlafen möchte. Die vorhanden Ellenbogenstützen bzw Armlehnen werden dabei gut ausgenutzt und sind auch verstellbar.
Auch der Umbau vom 7 Sitzer in einen 5 Sitzer geht rasend schnell. Nur das Tragen der knapp 25kg Sitze erfordert einen KieserTraining, Fitness Company oder MC Fit vorher :)

Fahrkomfort:

Also anhand des Fahrkomforts erkennt man sofort, das es ein Ami ist. Weiches fahren, sehr elegantes gleiten auf Landstrassen, nahtloses einfedern in Strassenlöchern und die für 120kg durchschnitts-Amerikaner ausgelegten weichen Sitze federn so gut wie alles weg.
Aufsetzen tut der nich, da is der Federweg einfach zu viel. Hat man dann auch noch die komfortablen 15 Zoll Räder, fühlt man sich sehr sehr wohl im Fahrzeug.
Manko der weichen Fahrt ist immer, das man in Kurven denkt, der kippt um. (Aber das tut der nicht)
Motortechnisch is der GS ( ab BJ 96 ) mit nem Reihen-6-Zylinder. Man spürt bei der Beschleunigung gut, das man in die Sitze gedrückt wird. Macht man n Kick-Ass, drehen sich die Antriebsräder auch bei trockener Fahrbahn durch und das liegt eben daran, das 3,8l zu viel für nur eine Antriebsachse ist. Aber der Antrieb nach vorne, ist mit den knapp 3778ccm sehr gut. Beim Abbremsen muß man dann schon mehr ins Pedal treten, was aba nicht heißt, das die Bremsen nich greifen, sondern weil Amis nicht Auto fahren können. Die wollen Bremspedalweg spüren, die wollen immer alles größer, mehr und alles.
Ein Europäer will in die Klötze treten, möglichst wenig Kraft dafür aufwenden und sofort zum stehen können.
Naja, andere Länder andere Sitten.
Parken mit knapp 4,8m länge ist in Berlin n bissel problematisch, aber nicht unmöglich. Da lenkt man eben mehrfach nach..

Tanken und Unterhalt:

au au au.. Wenn man sich in einer Grossraumlimo verirrt, darf man an der Tanksäule sich nicht mit nem Fox vergleichen. Amis berechnen ihren Spritverbrauch in Gallonen, wir in Euros :)
Das gute an der ganzen Sache is, in dem Tank passen mehr als 70 Liter, da sind schnell ma n Hunni weg und das alle knapp 550km. Mal n bissel mehr mal n bissel mehr.
Aber nachdem ich jetz ne LPG-Anlage eingebaut habe, kann ich gut lachen :) und freu mich jedes Mal wieder, tanken zu müssen.
Nun sind 300 km für knapp 22 Euro eine gutes Schnäppchen.
Kein Schnäppchen sind aber die Ersatzteile, wenn bestimmte Verschleissteile nicht irgendwo anders zu finden sind, muss man die bei Chrysler bestellen und da kommen schon n paar Euros auf die Teile extra. Bald sind Keilriemen fällig und dann schau ich mal. :)
Steuern sind im Jahr so knapp 240, Tanken ist wie vorher beschrieben.
Versicherung zahle ich bei 85% (Zweitwagen-Rabatt) bei der Allianz 240€ alle drei Monate. Gibt es sicherlich bei anderen Versicherungen günstiger.

Fazit:

Vor 6 Monaten besaß noch jemand anders das Fahrzeug, ich habs dem für 4000€ abgenommen und bin nach 20000km Benzinfahrt und 1000km Gasfahrt sehr zufrieden. Die positive Überraschung durch den Gaseinbau war und ist dann nochmal ein schönes Zeichen.
Man hat ein sehr großes Auto, wird auf der Strasse nicht verdrängt oder behupt und für anderen vielleicht nicht wichtig, aber für mich ein sicheres Gefühl, viel Platz zu haben.. Auch wenn das bei nem Crash nix zu bedeuten hat. Aber ich sitze da lieber in einem 2 Tonner mit viel Stahl und Blech um mir, als in einer Plastikschale.
Als Familienauto mit grosser Ladefläche ist der absolut mit aktuellen Fahrzeugen konkurrenzfähig. Auch hier bekam ich viel Auto für wenig Geld. Und ich würde mir wieder kaufen, aba dann als echten Allradler :)
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vater

April 2009, vater über: Voyager 2.4, 150 PS, Schaltgetriebe

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empfiehlt den Kauf
Wir haben einen Family Comfort Bj 1999. Sind nach wie vor zufrieden.
Verbrauch minimum 10 l und im Schnitt 12 -13 l. Der Motor ist ein wenig träge , überhol manöver sind spanend aber nicht schön. Wenn man kein Hetzer ist kann man gut damit leben. Was wirklich gut ist am Voyager.Die Schiebetüren bei Kindern und Oma - Opa. Es gab damals und es gibt heute noch kein vergleichbares Auto in der Klasse an größe und eben mit Schiebetüren. Unser ist mit Sitzbank hinten und zwei Einzelsitzen mit Armlehnen. Und es sind Sitze keine Kompromiße. Die Sitzbank ist allerdings unhandlich bei der demontage. Der Voyager hat den Namen Family Van ( Comfort ) auf jedenfall verdient. Da auch noch platz zum reinwachsen für die Kinder ist. Lange Fahrten ein Genuß da auch die hinteren Sitze in der Rückenlehne verstellbar sind. Bedeutet : Alles Schläft keiner Nörgelt. Ich liebe dieses Auto. Ein Familien Vater. weiterlesen alle technischen Daten zu diesem Fahrzeug
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kochdbr

Februar 2009, kochdbr über: Grand Voyager 3.3, 158 PS, Automatik

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[ 4,43 ]
empfiehlt den Kauf
Super Fahrzeug, bequem, sehr viel Platz für Personen, Einkäufe und vieles mehr. Benzinverbrauch ist erträglich für die Größe. Bremsen könnten besser sein, mäßiger Verschleiß.
Ich fahre das Auto nun seit rund 5 Monaten. Es wird gefahren auf Kurzstrecken, Autobahn, fieses Kopfsteinpflaster (typisch Bad Doberan) und Landwege. Nach kurzem Durchcheck von einem befreundetem KFZ-Spezi, keinerlei Ermüdungserscheinungen (Stoßdämpfer etc) Der Benzinverbrauch hat sich eingepegelt bei ca. 11 l/100km. Ich kaufe regelmäßig mit dem Wagen für meine Gaststätte ein, 55 Kartons mit je 6 Flaschen Schnaps und Zementsäcke ohne Ende machen dem Auto nichts aus. Sogar unter Volllast beschleunigt der Chrysler super. Es gibt einen leichten Ölverlust am Automatikgetriebe (0,1 l/10.000 km)

Meiner Meinung nach ist dieses Auto, gebaut nach amerikanischem Vorbild in Österreich ein mehr als gelungenes und super zuverlässiges Fahrzeug.

Ich habe meinen Wagen mit 171.000 km Fahrleistung, für 4000,00 € in Wittenburg gekauft. Der Händler gewährte mir 4 Jahre Verschleisteilgarantie (wo gibts bitteschön noch sowas). Der nächste TÜV ist auch noch mit enthalten...

Fotos folgen
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Kommentare

DerHelmut schrieb am Samstag, 4. April 2009, 14:12 Uhr:

DerHelmut
Kann ich nur bestätigen! Bin auch sehr zufrieden mit meinem Raumschiff ;-)))
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wolstar1985 schrieb am Sonntag, 17. Mai 2009, 21:56 Uhr:

wolstar1985
Hallo kochdbr!

Habe vor mir einen Grand Voyager zu kaufen, Bj.2001 mit 120000 km. Kannst du mir einen Rat geben auf was man besonders achten muß?
Wäre dankbar für deine Antwort!
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donjahlapa

Oktober 2008, donjahlapa über: Grand Voyager 3.8, 178 PS, Automatik

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[ 4,0 ]
empfiehlt den Kauf
Der Chrysler Vojager (habe ihn als Kanadier Dodge Grand Caravan) ist ein absolutes Raumwunder.
Habe den Wagen bei der Geburt meines 2 Kindes vor 6 Jahren als Gebrauchtwagen mit 3 Jahren auf dem Buckel sowie 60.000Tkm auf dem Tacho gekauft.
Habe mitlerweile 210.000Tkm auf dem Tacho und so ziemlich alle Verschleisteile Ausgetauscht die es zu Tauschen gibt.
Der 3,8 Liter Motor sucht seinesgleichen und ist für den Wagen wie geschaffen,habe auch den kleineren 3,3 Liter sowie 2,4Liter 4 Zylinder probiert ,kamen aber beide nicht in Frage da sie die wenigerkosten an Jahressteuer nicht mit dem Fahrspaß wetmachen können.Der Verbrauch hält sich in grenezen da es ein ziemlich Niedrturiges Fahrzeug ist und es auch auf der Autobahn dahinschweben lässt.
Meine Verbrauchswerte stimmen komischerweise nie mit denen der Fachzeitschriften überein,obwohl ich ihn schon gerne quäle(den Motor).
Mein Verbrauch
Stadt 14-15 Liter
Landstraße 8-11 Liter
Autobahn 9-12 Liter unter 160Km/H über können es schon bis 15 Liter werden.
Motor dreht bei 160 Km/H gerade mal 3000 Umdrehungen.
Die kosten für die Ersatzteile halten sich eigentlich in grenzen,unsere Autos(VW Sharan,MercedesVito,Ford Galaxy sowie VW T4)schlagen da mächtiger zu obwohl alles im Ausland Produziert wird.
Nur ein Manko sind die Vertragswerkstätten in meiner Nähe(Kreis Ludwigsburg).
Die Meister die dort arbeiten sind meist unfähig sowie immer schlecht gelaunt,noch stimmen deren mündliche Kostenvoranschläge meist um bis zu 30% zu meinem Nachteil nie.
Bin trozdem mit meinem Schiff zufrieden so entspannt (wie zu Hause vor dem Fernsehsessel )bin ich noch nie in Urlaub gefahren.Vorallem verleitet einen das Schiff eigentlich nie zu Rasen.
Ach ja von der Ausstattung mal ganz zu schweigen .
Werde mir auf jeden fall wieder so einen zulegen.
Einmal schiff immer Schiff.
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DerHelmut

September 2008, DerHelmut über: Voyager 3.3, 158 PS, Automatik

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[ 4,29 ]
empfiehlt den Kauf
Also gleich vorweg: die 4 Sterne beim Verbrauch sind ernst gemeint. Ich fahre mein Raumschiff mit 12 - 13l bei überwiegend Stadtverkehr. Ein halbwegs vergleichbarer VW-Bus braucht deutlich mehr. Auf Langstrecken sind Werte unter 10l durchaus möglich. Allerdings nur, wenn man entspannt mit dem Gaspedal umgeht, was jedoch gar kein Problem ist, denn der Voyager ist ein Fahrzeug zum dahingleiten, ein Rennwagen ist er nicht. Wenn nötig hat er aber auch genug Muskeln, so Mancher war ziemlich überrascht von der Beschleunigung. Wer die Kraft hat, braucht sie nicht dauernd zu zeigen... Das ist mein erstes Fahrzeug, mit dem es richtig Spass macht, gemütlich durch die Gegend zu schweben, was nicht nur meinem Flensburger Konto gut tut.

Das Platzangebot ist überragend: mal schnell ein Fahrrad mitnehmen ist gar kein Problem, neulich hatte ich sogar meinen Motorroller drin. Dank der Einzelsitze wird im Handumdrehen aus dem Transporter ein Bus für 6 Personen. Ich fahre ihn meistens als 3-Sitzer, dann passt auch noch ein aufgeblasenes Schlauchboot rein. Die 2 Schiebetüren machen das Beladen und Zusteigen sehr leicht.

Ich bin sehr zufrieden damit, auch die Optik passt, besonders jetzt mit ein wenig breiteren Reifen 225-60R16 auf Borbet CA 7x16 (übrigens meines Wissens nach die einzigen breiteren Felgen, die man nicht eintragen muss). Das war das Tüpfelchen auf dem "i". Siehe Bilder.

Nachtrag: es hat sich herausgestellt, dass die neuen Reifen (Pirelli P6) gut 1l mehr auf 100km brauchen. Trotzdem möchte ich sie nicht missen. Die Strassenlage ist deutlich besser als mit den ursprünglichen 215/65R15 und vor allem die Haftung beim Bremsen und in Kurven ist einfach genial, mein Schiff klebt jetzt satt auf der Strasse.
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Autonarrin

August 2008, Autonarrin über: Grand Voyager 2.4, 150 PS, Schaltgetriebe

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empfiehlt den Kauf
Eine gute Freundin von uns hat gerade Ihre Zwillinge bekommen. Sie hatte schon vorher so einen großen Wagen, da Sie gerne mit dem Auto verreist ist und auch gerne Leute mitgenommen hat. Das Fahrzeug ist natürlich perfekt für eine so kleine und neue Familie.
Der Wagen bietet massiven Platz, die hinteren Sitze sind entfernbar, womit man ein noch größeres Platzangebot für Koffer oder Einkäufe bekommt.
Leider gibt es auf den hinteren Plätzen keine RücksitzBANK, sonder nur einzelne Sitze, weswegen der Wagen im Höchstfallnur für 6 Leute zugelassen ist, was natürlich ein wenig schade ist - aber wann nimmt man auch schonmal 7 oder 8 Leute in seinem Wagen mit.
Der Verbrauch hält sich mit 14 Litern bei einem so großen Auto in Grenzen - der hohe Verbrauch liegt eigentlich auch nur daran, dass der Voyager fast 2 Tonne wiegt.
Von der Technik her ist er nicht sehr weit entwickelt, wie das leider bei vielen amerkanischen Fahrzeugen ist.
Wer aber einen großen Wagen braucht und damit fast, wie die Voyager aus StarTrek durch die Ferne der Galaxie reisen möchte, ist mit diesem Wagen auf der richtigen Seite.
Auch gut zu gebrauchen wenn man keine Zwillinge bekommen hat :)
Lg eure Autonarrin.
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richard

Oktober 2007, richard über: Voyager 2.5 TD, 115 PS, Schaltgetriebe

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Den Wagen fahre ich als Firmen- und Familien"Kutsche", seit nunmehr 7 Jahren. Reparaturen hielten sich in Grenzen. Die Steuerkette ist das einzige Manko, diese kommt aller 40Tsd km, eindeutige Fehlkonstruction und jedesmal teuer! Das kann aber den Voyager nicht reinreissen, er ist sparsam, auch unter Last! Oft ist er im Hängerbetrieb - Einsatz, mit max. Tonnage und läuft wie eine Biene... Eine grosse Familie bekommt, bei leidlich bequemer Fahrweise, auch noch das Urlaubsgepäck unter!
Fahrer und Beifahrersitzplatz sind luxuriös, was die Arm / Beinfreiheit anbelangt, aber auch auf den Bänken können Erwachsene von Hamburg bis Bozen fahren, ohne Rast . . . Man wird natürlich rasten!! Aber man MÜSSTE nicht... Die Plastikteile verabschieden sich nun langsam, im Innenraum. Rost hat er KEINEN! Bin ihn auch 1 Jahr mit Bio - Diesel, problemlos gefahren! Aber meine Werkstatt hat mich "wuschig" gemacht, WAS alles passieren könnte ( Dichtungen, Leitungen ), dass ich´s nun lasse, ohne WIRKLICH erklärt bekommen zu haben, warum KONKRET!
Also, wer einen guten, wenigkilometrigen bekommt, kann noch ´ne Weile damit fahren, aber die Zukunft gehört sicher anderen Betriebsstoffen. . . Der Unserige hat 460Tsd.km runter, aber man spührt es nicht und wenn er dann noch frisch aus der Wäsche kommt, macht er immernoch einen passablen Eindruck!
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DerSauerlaender

August 2007, DerSauerlaender (Bronze Experte) über: Grand Voyager 2.4, 150 PS, Schaltgetriebe

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Für mich weiterhin einer der schönsten Vans er war auch mein erster Van .Er üpberzeugt mit einem sehr großen variabelen Innenraum wo die Verarbeitung ollala war nicht so sauber wie Europäer aber doch noch recht ordentlich. Der Motor war stark und durstig er nahm sich gerne so um die 15 l auf 100km dafür sehr zuverlässig hatte 0 ausfälle. für mich in jetziger hinsicht gibts nur einen weiteren nachteil es gibt nur eine etwas kleine 3 Sitzer Bank und zwei einzelsitze für die hinteren Plätze. Eine Bank wollte ich nicht mehr haben da sie zu klein,schwer und ungemütlich ist. Wer Ihn als Sechssitzer kauft mit also 6 Einzelsitzen hat ein sehr kopfortabelen guten Van der nur halt gerne Trinkt das dann aber als Normalbenzin. weiterlesen alle technischen Daten zu diesem Fahrzeug
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