CHRYSLER Sebring Limousine (2007 - 2010)

3.8 6 Tests 8 Erfahrungen
88%
12%

24.890 € bis 30.490 €

140 PS (103) kW bis 156 PS (115) kW

Benzin, Diesel

6,2 l/100km bis 7,8 l/100km

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Erfahrungswertung
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alle Bewertungskriterien
Preis-/ Leistungsverhältnis
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Design & Styling
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Verarbeitungsqualität
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Sparsamer Verbrauch
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Motorisierung
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Alltagstauglichkeit
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Unterhaltskosten
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SuperSebring

Mai 2011, SuperSebring über: Sebring 2.0, 156 PS, Schaltgetriebe

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[ 3,86 ]
empfiehlt den Kauf
Habe meinen Chrysler Sebring Lim.JS Bj.2007 im Mai 2009 als Neuwagen gekauft. Er wurde zwei Jahre lang von Händlern quer durch Europa geschickt, bis er nun bei mir gelandet ist. War mit 15.500,- ein echter Schnapp. Komplettausstattung mit Leder, Navi, Festplatte für Musik etc., 18 Zoll Alufelgen u.v.a.. Das Design innen wie außen ist für mich toll, die Bedienung einfach, das Fahrverhalten gut und der Motor zieht nach anfänglicher Schwäche nun befriedigend gut an. Die Verarbeitung ist auch ok. Das Fzg. ist sehr geräumig und der Kofferraum dank der umlegb. Rücksitzbank gut nutzbar. Der Verbrauch liegt mit ca. 85 % Stadtverkehr bei durchschnittlich 9,5 Liter Super im Rahmen. Für Autobahnfahrten mit bis zu 160 km/h über längeren Strecken verbraucht er auch schon mal nur 7,6 Liter. Normal-Benzin würde es auch tun und E10-tauglich soll er laut Hersteller auch sein. Habe ich aber beides noch nicht probiert.
Schwächen gibt es bei der Elektrik: Die ZV macht sich schon mal selbständig und hat mich auch schon mal ausgeschlossen. Zweimal hat sich die Batterie ohne ersichtlichen Grund entladen. Dies war ärgerlich, da sich auch die Festplatte mit der Musik gelöscht hatte.
Der langen Standzeit ist es wohl geschuldet, dass die hinteren Bremsen während der Fahrt auch ohne Betätigung quietschen, dies lässt sich nur mit regelmäßigem Einfetten halbwegs in den Griff bekommen. Eine gute und kulante Vertragswerkstatt tut dann gut.

Als Fazit kann ich sagen, dass mir der Chrysler Sebring JS trotz der erwähnten Mängel gut gefällt. Wer eine nicht alltägliche Limousine sucht und etwas Nachsicht zeigen kann, fährt gut damit.
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Cruiserman1

November 2010, Cruiserman1 über: Sebring 2.0 CRD, 140 PS, Schaltgetriebe

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empfiehlt den Kauf
hallo
Es giebt einfach nichts negatives zu berichten.
Ichfahre einen Sebring softtop von 2008 der
auch für mitfahrer hinten einfach spitze ist.Nicht zu vergleichen
mit vw und renault.Ein negatives habe ich zu berichten.
winterreifen gibt es nur von pirelli.pro stück 250Euro.
Annsonnsten habe ich noch nicht einmal die 7liter marke erreicht.
Auch nicht bei Geschwindigkeiten um die 200km weiterlesen alle technischen Daten zu diesem Fahrzeug
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Kommentare

Schoeneberg30 schrieb am Montag, 9. März 2015, 01:59 Uhr:

Schoeneberg30
Also ehrlich gesagt glaub ich einiges was hier steht nicht. Reifen sind auch günstigere und andere zu bekommen, auch 2010 und bei 200 Kmh 7 Liter, das glaub ich auch bei nem Diesel nicht.
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diddistahl

Oktober 2010, diddistahl über: Sebring 2.0, 156 PS, Schaltgetriebe

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empfiehlt den Kauf
Ich fahre seit knapp 3 Wochen einen Sebring CRD Mj. 2008,
Erstzulassung 6/2010. das Fahrzeug hatte 400 KM auf dem Tacho.
Super Ausstattung (Limited). Motor durchzugsstark, im 6. Gang,
auf der Autobahn ab 2.000 Umdrehung richtig Dampf.
Sparsamer Verbrauch von ca. 6 Liter. Motor ist etwas laut.
Gutes Fahrwerk.
Kofferaum genügend groß. Eigentlich gute Mediaanlage nur die Empfangsqualität bei manchen Radosendern könnte besser sein.
Von der Optik gefällt er mir sehr gut. Das Preisleistungsverhältnis
ist sehr gut. Werhat schon bei einem deutschen Fahrzeug hochgrechnt
in 5 Jahren nur 2.000 Euro Wrtverlust pro Jahr. weiterlesen alle technischen Daten zu diesem Fahrzeug
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Fanfare09

Oktober 2010, Fanfare09 über: Sebring 2.0 CRD, 140 PS, Schaltgetriebe

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[ 4,14 ]
empfiehlt den Kauf
Der Sebring ist geräumig und sehr komfortabel ausgestattet
(ESP, Klimaautomatik, Tempomat, Sound etc.).
Insbesondere der elektr. Fahrersitz bietet eine ausgezeichnete Sitzposition. Die Verarbeitung ist solide. Die Fahrleistungen sind gut. weiterlesen alle technischen Daten zu diesem Fahrzeug
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gmk

Oktober 2009, gmk über: Sebring 2.0, 156 PS, Schaltgetriebe

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[ 4,14 ]
empfiehlt den Kauf
Also als 1.

Glaubt kein Wort im Auto Motor und Sport Käseblatt, betreffend dem Sebring 2.0 Benziner. Ich selber fahre seit über 6 Monaten dieses Auto und kann nur Gutes sagen. Dass dieser Wagen die sogenannten 300 Punkte Marke verfehlt liegt weniger am Auto als eher denvon deutschen Autokonzernen beeinflussten und allenfalls vielleicht auch "geschmierten" Redakteuren dieser Auto Zeitung weil: Das Raumgefühl weder beengt (wie einem 3er BMW) ist noch hat dieser Wagen einen kleinen Kofferraum. Da ich einen Subwoofer mit Verstärker sowie 2 Hockeytaschen ohne Probleme da rein bringe beweist das Gegenteil. Der Motor ist weder aufdringlich noch durchzugsschwach. Natürlich geht ein 2.0 16V mit 1.6 Tonnen Trockengewicht nicht so locker um wie ein aufgeladener 1.8 Turbo mit 200 irgendwas NM - aber durch die Drehfreude geht es
ab 3800 U/min ziemlich gut vorwärts (auf der Autobahn und sogar mit 5 Leuten an Board). Das Fahrverhalten ist auch weder kritisch noch problematisch beim schnellen ausweichen. Da die heutigen Karossen sowieso ALLE recht unübersichtlich sind mit ihren kleinen 3 Eck Fensterchen, lasse ich diese faule Ausrede von wegen Unübersichtlichkeit nicht gelten, da demnach 9 von 10 aller Autos unübersichtlich sein müssten. Zum Vergleich betreffend Fahrspass: ich fuhr einen BMW 320 Compact in der Stadt und musste feststellen, dass bei jeder 90° Kurve nach der Ampel das ESP das Fahrzeug auf 25km/h runterbremst; sowas finde ich extrem mühsam wen man jedesmals das DSC deaktivieren muss. Sowas passiert mir in meinem Chrysler Sebring trotz eingeschaltetem ESP nie. Trotzdem ist das ESP im Winter gut unterstützend wenns mal glatt wird... Einen Pfosten habe ich auch no nie abrasiert wegen der "unübersichtlichen Karossierie". Die Bremsen sind standfest (ich fahre jeden Tag über 100 km zur Arbeit (Autobahn/Innerorts & Landstrasse) mit einem Schnitt von 7.5 l auf 100 km bin ich auch sehr zufrieden. Dank 6 Jahre oder 60000km Gratisservice sind die Kosten für Wartung auch im Rahmen.

Zum Glück habe ich diesen Wagen gekauft bevor ich auf diesen Artikel gestossen bin - sonst hätte ich mich wahrscheinlich auch beeinflussen lassen.
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Autofreak06

April 2009, Autofreak06 (Bronze Experte) über: Sebring 2.0 CRD, 140 PS, Schaltgetriebe

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[ 4,36 ]
empfiehlt den Kauf
Hallo liebe Autofreunde,

da ich mit meinem Octavia zur Gas-Inspektion musste, und ich den Einbau sowie die Inspektion bei einem Autohaus gemacht habe das die Marken Chrysler, Dodge und Jeep führt und ich 3 Stunden auf mein Auto warten hätte müssen, nahm ich mir einen Leihwagen.
Und so kam ich zu einer 3 – stündigen Ausfahrt im Chrysler Sebring 2.0 CRD.

Von Außen kommt der Sebring sehr markant und erwachsen daher. Auffällig bei der Front sind die Kerben in der Motorhaube und die sehr großen Frontscheinwerfer. In der Seitenlinie finden wir eine markante Sicke die sich fast über die ganze Fahrzeuglänge hinausstreckt. Bei dem Heck fallen die großen Heckleuchten auf die weit in die Seitenlinie hineinragen. Insgesamt muss man sagen: Entweder er gefällt einen oder eben nicht. Reine Geschmackssache.

Im Innenraum bemerkt man den größten Fortschritt gegenüber dem Vorgänger. Den beim „alten“ Sebring gab es nur Hartplastikelemente und eine Verarbeitungsqualität die dem europäischen Markt nicht im geringsten gerecht wurde. Das hat sich im neuen Sebring deutlich geändert. Die Mittelkonsole besteht zwar immer noch aus diversen Plastikelementen, doch wirken sie viel hochwertiger als noch im Vorgängermodell. Insgesamt besticht die Mittelkonsole durch ein funktionales Design. Alles ist an seinem Platz wo man es braucht und wo man es erwartet. Das Navi ist mit Sicherheit nicht das Beste was auf dem Markt ist aber es lässt sich nach kurzer Eingewöhnungszeit sehr leicht bedienen. Alles in allem wirkt die Mittelkonsole sehr aufgeräumt.

Die Ledersitze sind bequem, für den Fahrer elektrisch einstellbar und für Langstrecken sehr gut geeignet. Allerdings fehlt mir hier der Seitenhalt. Dennoch kann man auf ihnen gut reisen. Im Fond sind die Platzverhältnisse leider nicht ganz so großzügig wie auf den vorderen Plätzen. Die Knie – und Beinfreiheit ist nicht wirklich berauschend, aber es ist nicht so als würde man es hier nicht länger als eine Stunde aushalten.

Der Kofferraum bietet 386 Liter Stauvolumen. Das ist nicht übermäßig viel und andere Konkurrenten in der Mittelklasse können das deutlich besser aber er reicht aus um auch mit ein wenig Gepäck gemütlich in den Reiseurlaub zu starten. Was ein wenig am Kofferraum nervt ist die nicht ebene Ladefläche und die weit in den Kofferraum hineinstehenden Radhäuser, die das Beladen von sperrigen Gut erschweren.

Insgesamt 2 Motoren werden für den Sebring angeboten. Ein 2.0 Liter Benziner mit 156 PS und ein 2.0 Liter Diesel mit 140 PS. Nur dem Benziner bleibt eine Automatik vorbehalten. Der Diesel muss mit einem manuellen 6 – Gang – Getriebe auskommen, was aber super zum Motor passt und was sich locker leicht schalten lässt. Der Diesel passt super zum Sebring, Antrittsstark mit gutem Durchzug und wenig Durst. Alles in allem kann man sagen das der 2.0 Liter CRD im Vergleich zu dem Benziner eindeutig die bessere, weil natürlich auch günstigere, Wahl ist.

Das Fahrwerk ist komfortabel und die Lenkung präzise. Hier kann man dem "Ami" nichts mehr aus früheren Zeiten nachsagen woch die Lenkung und das Fahrwerk nicht wirklich gut zusammengepasst haben.

Das Chrysler sich auf den Markt außerhalb Amerikas beweisen möchte beweist die sehr großzügige 5 Sterne Garantie. Hier hat man für 5 Jahre oder 50.000 Kilometer auf jeden Fall kein Stress.

Insgesamt muss man sagen, das der Sebring ein gelungenes, erwachsenes und deutlich verbessertes Auto gegenüber seinem Vorgänger ist. Und auch ein sehr attraktives, denn bei einigen Euro-Import-Händlern (wie zum Beispiel Auto Wilde in Goslar/Jerstedt) steht ein 2.0 Liter Benziner mit Navi, Tempomat, Leder und Sitzheizung für unschlagbare 15990 €. Dann das Ganze noch mit einer LPG-Gas-Anlage ausgerüstet für 2500€ und schon hat man für rund 18500€ ein neues, sparsames und super ausgestattetes Auto mit einer 5-Jahres-Garantie zu Hause zu stehen. Bei welche anderem Autobauer bekommt man zur Zeit in der oberen Mittelklasse so viel Auto fürs Geld?

Euer Autofreak 06
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Mankind

April 2009, Mankind (Bronze Experte) über: Sebring 2.0 CRD, 140 PS, Schaltgetriebe

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empfiehlt den Kauf
Im letzten USA - Urlaub hatten wir den Chrysler Sebring als Mietwagen und waren rundum sehr zufrieden mit dem gesamten Fahrzeug. Der Wagen ist vorne wie hinten sehr geräumig. Die Komfortsitze äußerst bequem (auch für längere Touren geeignet) und in den Kofferraum passen locker drei große „Frauen-Koffer“ rein und es ist noch Platz für mehr. In den zwei Wochen, in denen wir das Fahrzeug genießen durften, hat es uns nicht einmal im Stich gelassen. Von den Fahreigenschaften her war der Sebring ausgezeichnet. Wenn ich einen neuen Wagen nötig hätte, würde ich mir die Anschaffung des Chrysler Sebring echt überlegen, denn der Wagen sieht auch noch richtig gut aus. Sehr modern eben und nicht so alltäglich aber dennoch erkennt man in ihm den typischen US-Style. Zu den Unterhaltskosten kann ich keine weiteren Angaben machen aber ich gehe davon aus, dass sie sich im Rahmen halten, da er auch als Leihwagen nicht so teuer war. Der 2,0 Liter Turbo-Dieselmotor leistet 140 PS. Der Verbrauch lag bei moderaten 6,2 Litern, was für einen Ami wirklich nicht viel ist.

Ausstattung: ZV, Servo, Alu’s, ESP, ABS, Klimatronic, Tempomat, elektr. Fensterheber, HiFi + Sound, beheizbare Komfortledersitze, Lederlenkrad, Standheizung (?und die in Miami?), Navi usw.

Fazit: Der Chrysler ist Alltagstaglich, sparsam im Verbrauch und der Einstiegspreis ist mit knapp 27 T€ auch in Ordnung. Empfehlenswert !
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Kommentare

Foxhound schrieb am Samstag, 18. April 2009, 18:32 Uhr:

Foxhound
Ähm ... Seit wann gibt's den Diesel in den USA?

Dort gibt's einen 2.4, einen 2.7 und einen 3.5 V6, aber ganz sicher keinen Diesel ...

Nebenbei, der Diesel stammt von VW ...
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Mankind schrieb am Sonntag, 19. April 2009, 15:15 Uhr:

Mankind
Yo, da hast du schon recht. Dennoch war dies in unserem Fall ein 2,0er Diesel von deutschen Freunden ausgeliehen. Daher ja auch mit einer "Standheizung in Florida". You know? Gruß BigM
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danes125

November 2008, danes125 über: Sebring 2.0, 156 PS, Schaltgetriebe

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rät vom Kauf ab
Ich hatte dieses Auto als Mietwagen. Übernommen habe ich ihn mit knapp 10000km und bin 1040km gefahren. Das erste was mir auffiel, es fehlt PDC. Das Auto ist unübersichtlich. Das zweite war ein nervtötes Geräusch beim Betätigen der Kupplung - hörte sich an wie ein Piepen des PDC (zum Glück viel Autobahn im 5. Gang). Die Platzverhältnisse empfand ich als sehr beengt (gut bin 2 Meter groß). Die verwendeten Materialen wirken billig - Plastik halt.

Dafür war der Kofferraum für die Fahrzeugklasse wirklich groß und geräumig.

Kaum vom Parkplatz gefahren, ist kaum zu übersehen, dass der Motor und Getriebe (bzw. in der Kombination) völlig überfordert sind, ohne Drehzahl passiert in diesem Auto gar nichts (mit Super - kostet ja eh genauso viel - wird's ein bißchen besser). Dafür geht es gleichmäßig bis 200 vorwärts, bei 210 wird abgeregelt (warum??). Der Verbrauch ist mit knapp unter 9 Liter Super für einen Benziner dieser Klasse und meiner Fahrweise an diesem Tag wirklich okay.

Fazit: Entweder liebt man dieses Auto oder man kauft es sich nicht freiwillig.
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